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TRAUERSPIEL UM EBM IST UNERTRÄGLICH

19. Oktober 2004 - eur Berlin, 19. Oktober 2004 – Nach der erneuten Vertagung einer Entscheidung zur Einführung des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) auf nächste Woche sieht der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, das Ende der Geduld bei den Kassenärzten gekommen.

eur Berlin, 19. Oktober 2004 – Nach der erneuten Vertagung einer Entscheidung zur Einführung des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) auf nächste Woche sieht der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, das Ende der Geduld bei den Kassenärzten gekommen.

„Was glauben denn die Herren, wie lange wir niedergelassenen Ärzte dieses Trauerspiel noch mit ansehen? Dieses Hin und Her ist unerträglich“, kommentierte der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, das heutige Scheitern der Verhandlungen im Bewertungsausschuss, bestehend aus Vertretern der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

„Ursprünglich sollte der neue EBM bereits im Juli 2004 in Kraft treten. Jetzt ist von einem Start im April 2005 die Rede“, erklärt Dr. Zollner. Er ruft die Ärzteschaft zur fachübergreifenden Geschlossenheit auf, um den Punktwert von 5,11 Cent gegenüber den Krankenkassen zu halten: „Das monatelange Hickhack auch innerhalb der Ärzteschaft
muss ein Ende haben.“ Zudem dürfe die KBV bei den anstehenden Verhandlungen um den Punktwert keinen Deut nachgeben: „5,11 Cent und keinen Cent weniger“, fordert Dr. Zollner.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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