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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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AUSSETZEN DER KODIERRICHTLINIEN NIMMT DRUCK AUS DEM KESSEL

AUSSETZEN DER KODIERRICHTLINIEN NIMMT DRUCK AUS DEM KESSEL
Pressemitteilung
17. Februar 2011 - eur Berlin, 17. Februar 2011 – „Wir begrüßen die Initiative des Bundesgesundheitsministers, die Einführung der Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR) bis Jahresende auszusetzen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Diese Entscheidung nehme den Druck aus dem Kessel und schaffe die Voraussetzungen, eine sachgerechte Lösung zu erzielen: „In dieser Atempause sollten wir tief durchatmen, Luft holen und dann sehen, was an Kodierung wirklich notwendig ist und was nur als Beschäftigungstherapie für Bürokraten dient“, betont Dr. Heinrich.

Lauterbachs Gesetzentwurf: Sozialismus und Enteignung

Lauterbachs Gesetzentwurf: Sozialismus und Enteignung
Pressemitteilung
Berlin, 09. Februar 2011 - Als „absurd und abwegig“ bezeichnet Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Idee von SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach, Wartezeiten für Kassenpatienten in Arztpraxen mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro zu bestrafen. „Die SPD plant offenbar ein sozialistisches Gesundheitssystem und die Enteignung der niedergelassenen Ärzte“, kritisiert der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes.

LAUTERBACHS GESETZENTWURF: SOZIALISMUS UND ENTEIGNUNG

LAUTERBACHS GESETZENTWURF: SOZIALISMUS UND ENTEIGNUNG
Pressemitteilung
07. Februar 2011 - eur Berlin, 7. Februar 2011 – Als „absurd und abwegig“ bezeichnet Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Idee von SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach, Wartezeiten für Kassenpatienten in Arztpraxen mit Geldbußen bis zu 25.000 Euro zu bestrafen. „Die SPD plant offenbar ein sozialistisches Gesundheitssystem und die Enteignung der niedergelassenen Ärzte“, kritisiert der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes.

"ENDLICH EINE DISKUSSION ENTLANG DER ECHTEN PROBLEME" – DR. HEINRICH ZUM VERSORGUNGSKONZEPT DER UNION

Pressemitteilung
26. Januar 2011 - Berlin, 26. Januar 2011 – Bis Ostern will die Regierungskoalition die Eckpunkte des mit Spannung erwarteten GKV-Versorgungsgesetzes vorlegen. Nun haben die Gesundheitspolitiker von CDU/CSU Eckpunkte vorgestellt. Die 14 Punkte des Konzeptpapiers umreißen strukturelle Änderungen bei der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung – und sie haben für reichlich Bewegung in der Diskussion gesorgt. Der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, begrüßte die vorgelegten Grundzüge eines neuen Versorgungsgesetzes grundsätzlich.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de