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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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80 Prozent der Vertragsärzte von Teilsaspekten des Burn-out betroffen

80 Prozent der Vertragsärzte von Teilsaspekten des Burn-out betroffen
Pressemitteilung
Berlin, 07. März 2011 - „Die Arbeitsbelastung der Vertragsärzteschaft ist seit 1996 konstant hoch“, resümiert der Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, Prof. Dr. Harald Mau, die Ergebnisse der neuen Studie zum Thema Burn-out-Syndrom „Die vertragsärztliche Tätigkeit im Lichte des Burn-out-Syndroms“. Die Aussagen basieren auf den Ergebnissen von Befragungen von Vertragsärzten aus den Jahren 1996, 2002, 2004, 2007 und 2010 und bilden damit einen Zeitraum von 15 Jahren ab.

Dr. Heinrich für KBV-Neuanfang – inhaltlich und personell!

Dr. Heinrich für KBV-Neuanfang – inhaltlich und personell!
Pressemitteilung
Berlin, 03. März 2011 - „Ein einfaches ‚Weiter so, Augen zu und durch‘ kann es nicht geben. Das wäre ein fatales Signal an die ärztliche Basis“, sagt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, mit Blick auf die anstehenden Wahlen zur KBV-Vertreterversammlung. Ein Dreier-Vorstand wäre solch ein Neuanfang. Die Akzeptanz der Selbstverwaltung sei nicht ohne Grund auf sehr niedrigem Niveau und führe letztendlich zu ihrer Selbstzerstörung. „Das wäre dann ein später Sieg für Ulla Schmidt“, warnt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.

KONSTRUKTIV IST ANDERS: KASSEN PLANEN VERSORGUNG VON MORGEN MIT ZAHLEN VON GESTERN

KONSTRUKTIV IST ANDERS: KASSEN PLANEN VERSORGUNG VON MORGEN MIT ZAHLEN VON GESTERN
Pressemitteilung
01. März 2011 - eur Berlin, 1. März 2011 – „Mit Zahlen von gestern kann man nicht die Versorgung von morgen gestalten“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich, die Zahlenspiele des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen. In den letzten Tagen behauptete der Kassenverband, dass es zum einen immer noch zu viele Ärzte gebe und dass zum anderen die Einkommen der Ärzte überzogen seien.

Konstruktiv ist anders: Kassen planen Versorgung von morgen mit Zahlen von gestern

Konstruktiv ist anders: Kassen planen Versorgung von morgen mit Zahlen von gestern
Pressemitteilung
Berlin, 01. März 2011 - „Mit Zahlen von gestern kann man nicht die Versorgung von morgen gestalten“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich, die Zahlenspiele des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen. In den letzten Tagen behauptete der Kassenverband, dass es zum einen immer noch zu viele Ärzte gebe und dass zum anderen die Einkommen der Ärzte überzogen seien.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de