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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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Endodontie nur noch gegen Zuzahlung? - DAZ-Studie beleuchtet Praxis der Wurzelkanalbehandlung

Endodontie nur noch gegen Zuzahlung? - DAZ-Studie beleuchtet Praxis der Wurzelkanalbehandlung
Pressemitteilung
Berlin, 22. März 2011 - „Anstatt dem gängigen, therapeutisch fragwürdigen Spezialisierungstrend einer teuren High End-Medizin blind zu folgen, vertrauen die Zahnärzte bei Wurzelkanalbehandlungen eher auf Erfahrungswerte“, fasst die Vorsitzende des Deutschen Arbeitskreises für Zahnheilkunde (DAZ), Dr. Celina Schätze, die Ergebnisse der nun veröffentlichten Studie „Die Praxis der Endodontie zwischen Hochschule, Wirtschaftlichkeit und Verantwortung“ zusammen. Dennoch, so Dr. Schätze weiter, sehe sich nur noch eine knappe Mehrheit in der Lage, endodontische Behandlungen zum Listenhonorar des Bundeseinheitlichen Bewertungsmaßstabes (BEMA) durchzuführen.

KASSEN IN DIE PFLICHT – NAV-VIRCHOW-BUND FORDERT RASCHE UMSETZUNG DER NEUEN HEILMITTEL-RICHTLINIEN

KASSEN IN DIE PFLICHT – NAV-VIRCHOW-BUND FORDERT RASCHE UMSETZUNG DER NEUEN HEILMITTEL-RICHTLINIEN
Pressemitteilung
21. März 2011 - Berlin, 21. März 2011 – „Die Krankenkassen müssen schnellstens in die Kostenverantwortung bei der Verschreibung von Heilmitteln eingebunden werden“, fordern der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, sowie der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland, Dr. Nikolaus Rauber, in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu sei es dringend notwendig, die bereits im Januar 2011 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Neufassung der Heilmittel-Richtlinien rasch umzusetzen. „Die derzeitige Verzögerung geschieht sowohl auf dem Rücken der Patienten, die Heilmittel im Zweifel nicht verschrieben bekommen können, wie auch zu Lasten der Ärzte, die der Regressgefahr rückhaltlos ausgesetzt sind“, kritisieren Dr. Heinrich und Dr. Rauber.

Kassen in die Pflicht - NAV-Virchow-Bund fordert rasche Umsetzung der neuen Heilmittel-Richtlinien

Kassen in die Pflicht - NAV-Virchow-Bund fordert rasche Umsetzung der neuen Heilmittel-Richtlinien
Pressemitteilung
Berlin/Saarbrücken, 21. März 2011 - „Die Krankenkassen müssen schnellstens in die Kostenverantwortung bei der Verschreibung von Heilmitteln eingebunden werden“, fordern der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, sowie der Vorsitzende der Landesgruppe Saarland, Dr. Nikolaus Rauber, in einer gemeinsamen Erklärung. Dazu sei es dringend notwendig, die bereits im Januar 2011 vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Neufassung der Heilmittel-Richtlinien rasch umzusetzen. „Die derzeitige Verzögerung geschieht sowohl auf dem Rücken der Patienten, die Heilmittel im Zweifel nicht verschrieben bekommen können, wie auch zu Lasten der Ärzte, die der Regressgefahr rückhaltlos ausgesetzt sind“, kritisieren Dr. Heinrich und Dr. Rauber.

STAGNATION AN DER KBV-SPITZE – JETZT IST DIE ZEIT FÜR DIE FREIEN VERBÄNDE

STAGNATION AN DER KBV-SPITZE – JETZT IST DIE ZEIT FÜR DIE FREIEN VERBÄNDE
Pressemitteilung
11. März 2011 - eur Berlin, 11. März 2011 – Bei der Wahl zum Vorsitz der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) haben sich die Delegierten für eine weitere Amtsperiode des bestehenden Vorstandsduos aus Andreas Köhler und Carl-Heinz Müller ausgesprochen. „Damit erleben wir das befürchtete 'Weiter-So' in der ärztlichen Selbstverwaltung“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, das Votum.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de