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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

Ärztliche Berufsverbände fordern zusätzliche Maßnahmen zur Stärkung der ambulanten Versorgung

Ärztliche Berufsverbände fordern zusätzliche  Maßnahmen zur Stärkung der ambulanten Versorgung
Pressemitteilung von neun Berufsverbänden
Berlin, 22. November 2013 - Das Verhandlungsergebnis der AG Gesundheit und Pflege ist noch nicht ausreichend und in Teilen auch nicht konkret genug, um eine gute ambulante Versorgung der Menschen in Deutschland zu gewährleisten. Zu diesem Ergebnis kommen viele große ärztliche Berufsverbände, die zusammen mehr als 70.000 Ärzte repräsentieren, in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Dr. med. Lutz Kindt mit Kaspar-Roos-Medaille geehrt

Dr. med. Lutz Kindt mit Kaspar-Roos-Medaille geehrt
Pressemitteilung
Berlin, 11. November 2013 - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ehrt Dr. med. Lutz Kindt mit der Verleihung der Kaspar-Roos-Medaille. Der 73-jährige praktische Arzt erhält die Auszeichnung für seine langjährige berufspolitische Arbeit im NAV-Virchow-Bund sowie sein gesellschaftliches und soziales Engagement über den Arztberuf hinaus.

Vierwochen-Frist bei Wartezeiten: Delegierte verurteilen Aktionismus der Koalitionäre

Vierwochen-Frist bei Wartezeiten: Delegierte verurteilen Aktionismus der Koalitionäre
Pressemitteilung
Berlin, 11. November 2013 - Als „populistischen Aktionismus in Reinkultur, der an den Versorgungsrealitäten vorbeigeht“, bezeichnet die Bundeshauptversammlung des NAV-Virchow-Bundes die Einigung der Koalitionsparteien, dass Facharzttermine innerhalb von vier Wochen erteilt werden sollen. Dies beschlossen die Delegierten einstimmig in einer entsprechenden Resolution.

Warnschuss an die Koalitionäre: Einheitliche Gebührenordnung wäre der „casus belli“

Warnschuss an die Koalitionäre: Einheitliche Gebührenordnung wäre der „casus belli“
Pressemitteilung
Berlin, 07. November 2013 - Die niedergelassenen Ärzte erteilen einer einheitlichen Gebührenordnung eine klare Absage. „Alle Bestrebungen der Koalitionsverhandlungsgruppe, die Gebührenordnungen für Ärzte zu vereinheitlichen, wäre für die niedergelassenen Ärzte der ‚casus belli‘. Dagegen wird sich ein enormer Widerstand bilden, so der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de