Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NAV-Virchow-Bund verlässt DGB-Netzwerk Gesundheit

Pressemitteilung
Köln, 03. Juli 2003 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat seinen Austritt aus dem vom DGB initiierten „Netzwerk Gesundheit“ bekannt gegeben. Grund hierfür seien „grundsätzliche Interessenskollisionen“ bei den Reformvorstellungen im Gesundheitswesen.

„Deutsches Qualitätszentrum“: nein!

Pressemitteilung
Köln, 23. Juni 2003 - Der NAV-Virchow-Bund lehnt die Superbehörde „Deutsches Zentrum für Qualität in der Medizin“ ab: „Das Qualitätszentrum wird wie eine Glocke über die gemeinsame Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen gestülpt, lähmt deren Arbeit und entmachtet sie“, so der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V., Dr. Maximilian Zollner, anlässlich der ersten Lesung der Gesundheitsreform.

Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten: GMG verstößt vierfach gegen das Grundgesetz

Pressemitteilung
Köln, 16. Juni 2003 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidts Gesetzentwurf. Anlässlich der ersten Lesung des Gesundheitssystemmodernisierungsgesetzes (GMG) am 18. Juni wies er in einem Schreiben an alle 603 Abgeordneten des Bundestages auf verfassungsrechtliche Bedenken in vier Punkten hin:

Entwurf Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetz (GMG): Erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken

Pressemitteilung
Köln, 19. Mai 2003 - eur Köln, 19. Mai 2003 – Erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken gegen die im Arbeitsentwurf eines Gesundheitssystem-Modernisierungsgesetzes (GMG) vorgesehene partielle Aufhebung von Kollektivverträgen zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen für Fachärzte hat der Gesamtvorstand des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, geltend gemacht. Dies beziehe sich besonders auf die geplante Vorschrift, dass neu niedergelassene Fachärzte nicht mehr ihre Kassenzulassung über die Kassenärztliche Vereinigung erhalten sollen, sondern künftig Einzelverträge mit den Krankenkassen abschließen müssen.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de