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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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Fortbildung muss in ärztlicher Hand bleiben: "Wir lassen uns die ärztliche Qualität nicht kleinreden"

Pressemitteilung
Köln, 15. September 2003 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, wehrt sich dagegen, dass die Qualität deutscher Ärzte schlecht geredet wird: „Ständig wird von einzelnen Regierungsberatern und so genannten Fachleuten behauptet, die Qualität der deutschen Ärzte sei nur Mittelmaß. Dieses pauschale Urteil wird auch durch regelmäßige Wiederholungen nicht richtiger“, bekräftigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner. Pauschale Aussagen dieser Art, ohne die zu Grunde liegende Definition von Qualität zu nennen, sei unzulässig und populistisch.

EuGH-Urteil gefährdet ambulante Versorgung

Pressemitteilung
Köln, 10. September 2003 - eur Köln, 10. September 2003 – Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu den Bereitschaftsdiensten von Klinikärzten wird gravierende Auswirkungen auf den Bereich der niedergelassenen Ärzte haben. „Die rund 15.000 zusätzlich zu schaffenden Stellen in den Krankenhäusern gehen zu Lasten der ambulanten Versorgung und werden die Situation dort verschärfen“, stellt der Stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner fest.

Praxisgebühr: Praktikable Umsetzung gefordert

Pressemitteilung
Köln, 09. September 2003 - Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert bei der Einführung der Praxisgebühr eine in der Praxis machbare und für den Patienten verständliche Umsetzung. „Wir sind nicht grundsätzlich gegen die Praxisgebühr, sie muss aber praktikabel sein“, bekräftigt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.

GMG-Formulierungshilfe: Mutlos und nicht zukunftsfähig

Pressemitteilung
Köln, 14. August 2003 - Der NAV-Virchow-Bund zeigt sich nach Durchsicht der „Formulierungshilfe“ zum Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) enttäuscht darüber, dass in der Vorlage die Möglichkeit zu strukturellen Veränderungen wieder nur halbherzig ergriffen wurde. Dazu, so der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner, hätte das von Regierung und Opposition ausgehandelte „Eckpunktepapier“ durchaus Spielraum gelassen. „Stattdessen bleibt es allein bei der Aktivierung von Finanzmitteln bei Patienten und Leistungserbringern. Aus diesem Grund ist der Gesetzentwurf nicht zukunftsfähig“, bekräftigt Dr. Zollner.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de