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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

FINANZIERUNG DER KRANKENVERSICHERUNG JETZT REGELN!

Pressemitteilung
21. Mai 2004 - eur Bremen, 17. Mai 2004 – „Angesichts der verfehlten Einsparziele der Gesundheitsreform steuert die Gesundheitspolitik auf eine Finanzierungsdebatte zu. Wir begrüßen, dass diese Debatte jetzt an Fahrt gewinnt“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, im Vorfeld des 107. Deutschen Ärztetages in Bremen. Er verweist darauf, dass nur die Finanzierung auf Grundlage von sozial abgefederten Kopfpauschalen das System nachhaltig und konjunkturunabhängig stabilisieren könne.

MINISTERIUM ZIEHT SCHWARZBUCH ZURÜCK:
„WIR NEHMEN DIE ENTSCHULDIGUNG AN!“

Pressemitteilung
23. April 2004 - eur Berlin, 23. April 2004 – „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, das kürzlich veröffentlichte ‚Schwarzbuch‘ zurückzuziehen“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner die Entscheidung, das kürzlich mit wahllosen Anwürfen gegen Ärzte veröffentlichte „Schwarzbuch“ einzustampfen.

BARMER LÄUTET ENDE DER FREIEN ARZTWAHL EIN

Pressemitteilung
19. April 2004 - eur Berlin, 19. April 2004 – „Mit dem fragwürdigen Vorschlag, denjenigen Patienten die Praxisgebühr zu erstatten, die sich freiwillig in ein Hausarztmodell einschreiben, läutet die Barmer Ersatzkasse als erste Kasse das Ende der freien Arztwahl ein. Mit diesem billigen Köder sollen die Patienten auf den Leim einer Zuteilungsmedizin gehen und auf ihr Recht auf freie Arztwahl verzichten“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner.

„SCHWARZBUCH“-VORWÜRFE GEGEN ÄRZTE SIND EMPÖREND UND UNANSTÄNDIG

Pressemitteilung
07. April 2004 - eur Berlin, 7. April 2004 – Als „empörend und schlichtweg unanständig“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Vorlage eines „Schwarzbuches“ aus dem Gesundheitsministerium. Darin geschilderte Fälle mutmaßlicher „Verstöße der Ärzte“ seien ein „übles Machwerk der plumpen Stimmungsmache“, erklärt Dr. Zollner. Es handle sich um eine undifferenzierte Auflistung von vermeintlichem Fehlverhalten. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass es sich nach einer genaueren Prüfung solcher Fälle zumeist um ungerechtfertigte Anschuldigungen gehandelt habe. „Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: Fehlverhalten oder Geset-zesverstöße müssen geahndet werden. Das muss aber in aller Form und auf dem Rechtsweg geschehen und nicht durch eine pauschale Verleumdungskampagne“, betont Dr. Zollner.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de