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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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MINISTERIUM ZIEHT SCHWARZBUCH ZURÜCK:
„WIR NEHMEN DIE ENTSCHULDIGUNG AN!“

Pressemitteilung
23. April 2004 - eur Berlin, 23. April 2004 – „Wir begrüßen die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, das kürzlich veröffentlichte ‚Schwarzbuch‘ zurückzuziehen“, kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner die Entscheidung, das kürzlich mit wahllosen Anwürfen gegen Ärzte veröffentlichte „Schwarzbuch“ einzustampfen.

BARMER LÄUTET ENDE DER FREIEN ARZTWAHL EIN

Pressemitteilung
19. April 2004 - eur Berlin, 19. April 2004 – „Mit dem fragwürdigen Vorschlag, denjenigen Patienten die Praxisgebühr zu erstatten, die sich freiwillig in ein Hausarztmodell einschreiben, läutet die Barmer Ersatzkasse als erste Kasse das Ende der freien Arztwahl ein. Mit diesem billigen Köder sollen die Patienten auf den Leim einer Zuteilungsmedizin gehen und auf ihr Recht auf freie Arztwahl verzichten“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner.

„SCHWARZBUCH“-VORWÜRFE GEGEN ÄRZTE SIND EMPÖREND UND UNANSTÄNDIG

Pressemitteilung
07. April 2004 - eur Berlin, 7. April 2004 – Als „empörend und schlichtweg unanständig“ bezeichnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Vorlage eines „Schwarzbuches“ aus dem Gesundheitsministerium. Darin geschilderte Fälle mutmaßlicher „Verstöße der Ärzte“ seien ein „übles Machwerk der plumpen Stimmungsmache“, erklärt Dr. Zollner. Es handle sich um eine undifferenzierte Auflistung von vermeintlichem Fehlverhalten. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass es sich nach einer genaueren Prüfung solcher Fälle zumeist um ungerechtfertigte Anschuldigungen gehandelt habe. „Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: Fehlverhalten oder Geset-zesverstöße müssen geahndet werden. Das muss aber in aller Form und auf dem Rechtsweg geschehen und nicht durch eine pauschale Verleumdungskampagne“, betont Dr. Zollner.

100 TAGE GESUNDHEITSREFORM: SCHMIDTS SCHÖNFÄRBEREIEN GEHEN AN DER REALITÄT VORBEI

Pressemitteilung
05. April 2004 - eur Berlin, 5. April 2004 – Als eine „Lobhudelei, die durch nichts zu rechtfertigen ist“, hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, die Bilanz von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und der Patientenbeauftragten Helga Kühn-Mengel zu den ersten hundert Tagen Gesundheitsreform bezeichnet. „Die Unzufriedenheit und Unsicherheit in der Bevölkerung hat eher zu- als abgenommen“ bestätigt der Allgemeinmediziner Dr. Zollner. Der Grund dafür sei, dass Ulla Schmidt die Bevölkerung bei den Reformen nicht richtig mitgenommen habe. „Kein Versicherter und Patient weiß, wohin die Reise im Gesundheitswesen gehen wird. Das wäre der Job von Ulla Schmidt gewesen, den 70 Millionen Versicherten eine Perspektive aufzuzeigen“, so Dr. Zollner weiter.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de