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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE GEGEN KASSEN:
CHRONIKER-PROGRAMME SIND RECHTSBRUCH

Pressemitteilung
17. Juni 2004 - eur Schopfheim, 17. Juni 2004 – Mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde reagiert der Landesverband Baden-Württemberg des NAV-Virchow-Bundes auf einen möglichen Rechtsbruch im Bereich der Chroniker-Programme für Diabetiker (DMPs: Disease Management Programme). In einem Schreiben an Dr. Rainer Daubenbüchel, den Präsidenten des Bundesversicherungsamtes, heißt es: „Die Kassen machen Jagd auf Mitglieder mit Diabetes mellitus, gleich, ob es sich um gut eingestellte und geschulte oder um demente Diabetiker in Pflegeheimen handelt. Schließlich geht es für die Kassen um jeweils rund 5.000 Euro pro Patient aus dem Risikostrukturausgleich“.

E.A.N.A. KOOPERIERT MIT PRIVAT NIEDERGELASSENEN ÄRZTEN IN RUSSLAND

Pressemitteilung
16. Juni 2004 - eur Berlin, 16. Juni 2004 – Zum zweiten Mal seit ihrem Bestehen hat die E.A.N.A. in Russland getagt. Auf Einladung der privat tätigen Ärzte und Zahnärzte der Region St. Petersburg, fand die Sitzung am 7./8. Mai 2004 in Gatchina bei St. Petersburg statt.

MERKBLATT ZU NEUER MUSTERBERUFSORDNUNG

Pressemitteilung
07. Juni 2004 - eur Berlin, 7. Juni 2004 – Der 107. Deutsche Ärztetag in Bremen hat mit der Novellierung der Musterberufsordnung (MBO) weit reichende Änderungen beschlossen. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, dokumentiert diese Änderung in einem Merkblatt, das die bisherigen Regelungen den veränderten Paragrafen gegenüberstellt und so einen Überblick über die MBO-Reform gibt.

SICHERE CHIP-KARTEN KÖNNTEN MINDESTENS EINE PRAXISGEBÜHR SPAREN

Pressemitteilung
27. Mai 2004 - eur Berlin, 27. Mai 2004 – „Jeder Patient könnte mindestens eine Praxisgebühr sparen, wenn die Kassen endlich den Chipkartenmissbrauch in den Griff bekommen würden“, das erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner. Denn eine Pilotstudie der BKK VBU in Berlin hat jetzt nachgewiesen, dass der Schaden, der durch Chipkartenmissbrauch entsteht, rund eine Milliarde Euro beträgt. Umgerechnet auf jeden gesetzlich Versicherten entstehe so ein Schaden von rund 13 Euro.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de