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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

NAV-VIRCHOW-BUND BEKRÄFTIGT SEINE POSITIONEN ZUR GESUNDHEITSPRÄMIE

Pressemitteilung
14. Juli 2004 - eur Berlin, 14. Juli 2004 – Der NAV-Virchow-Bund, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, bekräftigt in der aktuellen Diskussion um die Finanzierung des Gesundheitswesens seine Position zur Einführung einer Gesundheitsprämie. „Seit dem Jahr 2002, als wir unser Grundsatzpapier dazu vorstellten, haben sich immer mehr Akteure im Gesundheitswesen unseren Positionen angeschlossen“, stellt der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner fest.

„LAUSCHANGRIFF“ SCHIEßT ÜBER DAS ZIEL HINAUS
NIEDERGEASSENE ÄRZTE WEHREN SICH GEGEN ABHÖRMAßNAHMEN

Pressemitteilung
08. Juli 2004 - eur Berlin, 8. Juli 2004 – „Bundesjustizministerin Brigitte Zypries schießt mit dem Großen Lauschangriff weit über das Ziel hinaus“, so kommentierte der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Professor Rainer Rix, den jetzt vorliegenden Referentenentwurf zum Ausweiten von Abhöraktionen unter anderem auch auf Ärzte und deren Praxen.

„HAUSARZTMODELLE“ MÜSSEN ERST AUF
WIRTSCHAFTLICHKEIT ÜBERPRÜFT WERDEN

Pressemitteilung
06. Juli 2004 - eur Berlin, 6. Juli 2004 – Das von einigen Kassen derzeit in Aussicht gestellte Hausarztmodell mit einer möglichen Erstattung der Praxisgebühr ist „nichts anderes als ein billiger Köder der Kassen, um ihre Mitglieder zu halten“, erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Hans-Martin Hübner. Der NAV-Virchow-Bund, der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, fordert daher das Bundesgesundheitsministerium auf, jedes dieser so genannten Hausarztmodelle auf ihre Wirtschaftlichkeit zu prüfen. „Die in diesem Hausarztmodell gesparten 40 Euro Praxisgebühr im Jahr müssen erst einmal erwirtschaftet, sprich eingespart werden“, betont Dr. Hübner, sonst vergreifen sich die Kassen hier an den Beträgen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern.

REGIERUNG LÄUTET ENDE DER FACHÄRZTE EIN

Pressemitteilung
06. Juli 2004 - eur Berlin, 6. Juli 2004 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, befürchtet das Ende der wohnortnahen fachärztlichen Versorgung. Das so genannte 2. Fallpauschalen-Änderungsgesetz, das jetzt im Referentenentwurf vorliegt, hat zum Ziel, die fachärztliche Versorgung in die Krankenhäuser zu verlagern.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de