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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

KOSTEN DER GESUNDHEITSKARTE
VON ÄRZTEN NICHT ZU SCHULTERN

Pressemitteilung
02. November 2004 - eur Berlin, 2. November 2004 – „Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist im momentanen Stadium völlig unausgegoren und in den Folgen noch unabsehbar“, darauf wies der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes angesichts neuer Meldungen, wonach sich die Kosten der Gesundheitskarte auf bis zu 3,4 Milliarden Euro verdoppeln sollen, hin. Die sei der Beleg, wie hoch ambitioniert, aber wie wenig durchdacht die Überlegungen seien.

ÄRZTEMANGEL UND EINKOMMENSVERLUSTE:
DAS IST DIE REALITÄT, HERR LAUTERBACH!

Pressemitteilung
26. Oktober 2004 - eur Berlin, 26. Oktober 2004 – Zu den Äußerungen des Regierungsberaters Professor Karl Lauterbach, der Betrieb einer ärztlichen Praxis sei praktisch risikolos und die niedergelassenen Ärzte seien in Wirklichkeit die Gewinner der Reform, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:
„Jetzt hat Professor Lauterbach in seinem akademischen Elfenbeinturm den Blick für die Realitäten endgültig verloren. ...

TRAUERSPIEL UM EBM IST UNERTRÄGLICH

Pressemitteilung
19. Oktober 2004 - eur Berlin, 19. Oktober 2004 – Nach der erneuten Vertagung einer Entscheidung zur Einführung des neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (EBM) auf nächste Woche sieht der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, das Ende der Geduld bei den Kassenärzten gekommen.

IKK-VORWÜRFE ZU VERORDNUNGSVERHALTEN DER NIEDERGELASSENEN ÄRZTE: ABSURD UND NICHT FUNDIERT

Pressemitteilung
28. September 2004 - eur Berlin, 28. September 2004 – „Ärzte verordnen nach wie vor wirtschaftlich und nach medizinischem Standard“, betont der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner. Die Vorwürfe des IKK-Bundesverbandes, Ärzte würden seit Jahresbeginn bei rezeptfreien Arzneimitteln auf verschreibungspflichtige Alternativen ausweichen (Substitution), seien absurd, in dieser pauschalen Darstellung falsch, und sie werden von der IKK auch nicht von Zahlen untermauert.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de