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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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IKK-VORWÜRFE ZU VERORDNUNGSVERHALTEN DER NIEDERGELASSENEN ÄRZTE: ABSURD UND NICHT FUNDIERT

Pressemitteilung
28. September 2004 - eur Berlin, 28. September 2004 – „Ärzte verordnen nach wie vor wirtschaftlich und nach medizinischem Standard“, betont der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner. Die Vorwürfe des IKK-Bundesverbandes, Ärzte würden seit Jahresbeginn bei rezeptfreien Arzneimitteln auf verschreibungspflichtige Alternativen ausweichen (Substitution), seien absurd, in dieser pauschalen Darstellung falsch, und sie werden von der IKK auch nicht von Zahlen untermauert.

WIRTSCHAFTLICH UND PATIENTENNAH: NUR NIEDERGELASSENE FACHÄRZTE SICHERN DIE VERSORGUNG!

Pressemitteilung
16. September 2004 - eur Berlin, 16. September 2004 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, begrüßt die Richtigstellung von Gesundheits-Staatssekretär Dr. Klaus-Theo Schröder, dass eine weitere Öffnung der Krankenhäuser zur ambulanten Versorgung im Rahmen der Integrierten Versorgung nicht durchsetzbar sei. Zuvor hatte der Verband Leitender Krankenhausärzte gefordert, den Kassenärztlichen Vereinigungen den Sicherstellungsauftrag zu entziehen und die ambulante fachärztliche Versorgung den Kliniken zu übertragen. Dazu stellt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, fest:
„Nur bei den niedergelassenen Fachärzten ist eine flächendeckende und wohnortnahe fachärztliche Versorgung gewährleistet...

FRAU SCHMIDT, IHRE ERFOLGE SIND AUCH EIN VERDIENST DER ÄRZTE !

Pressemitteilung
02. September 2004 - eur Berlin, 2. September 2004 – Für einen ehrlicheren Umgang mit den Erfolgsmeldungen der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt plädiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner und erklärt:

SPD-KONZEPT ZUR KRANKENVERSICHERUNG GESCHEITERT: PRÄMIENMODELL IST DIE ALTERNATIVE

Pressemitteilung
26. August 2004 - eur Berlin, 26. August 2004 – Die SPD-Arbeitsgruppe zur Finanzierung des Gesundheitswesens ist nach Ansicht des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, gescheitert: „Als Ergebnis steht fest, dass die Beiträge auch durch die ‚Bürgerversicherung‘, also durch Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen in das System und durch Beitragserhebung auf weitere Einkünfte nicht nennenswert sinken. Das war ja auch absehbar, weil ein leck geschlagenes Schiff nicht dadurch flott wird, dass man mehr Passagiere an Bord nimmt“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner. Die Umlagefinanzierung stehe vor dem Ende, wenn man die Versicherten auch weiterhin am medizinischen Fortschritt beteiligen und nicht weitere Leistungen streichen wolle.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de