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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

STREIT UM VERWEIGERER: PRAXISGEBÜHR IST KASSENSACHE!

Pressemitteilung
14. Februar 2005 - eur Berlin, 14. Februar 2005 – Im Streit um säumige Praxisgebührzahler verweist der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, auf die Verantwortung der Krankenkassen:
„Die Praxisgebühr ist Teil der Gesamtvergütung für die Vertragsärzte, die die Krankenkassen ‚mit befreiender Wirkung‘ (§ 85 SGB V) entrichten“, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner. „Die nicht gezahlten Praxisgebühren, die jeweils 150 Euro für das Gerichtsverfahren und zusätzlich entstehende Verwaltungskosten bei den Kassenärztlichen Vereinigungen schmälern die Gesamtvergütung. Für die entstehenden Fehlbeträge bei der Gesamtvergütung und für das Mahnverfahren sind ganz klar die Krankenkassen zuständig“, erklärt Dr. Zollner.

PRÄVENTIONSGESETZ: ROLLE DER ÄRZTE STÄRKEN!

Pressemitteilung
02. Februar 2005 - eur Berlin, 2. Februar 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt das Präventionsgesetz grundsätzlich, sieht aber die Rolle der niedergelassenen Ärzte darin als unterbewertet an.

„Mit dem Präventionsgesetz wurde ein richtiges Signal gesetzt. Die Prävention braucht ein stärkeres Gewicht in der Gesundheitsversorgung. Dabei darf es allerdings nicht alleine beim Schaffen neuer Institutionen bleiben“, erklärte der Bundesvorsitzende Dr. Maximilian Zollner anlässlich der heutigen Kabinettsberatung zu dem Entwurf des Präventionsgesetzes.

VON ÄRZTEN LERNEN: POLITIK BRAUCHT KORRUPTIONSBEAUFTRAGTEN

Pressemitteilung
20. Januar 2005 - eur Berlin, 20. Januar 2005 – In der Debatte um die Nebentätigkeiten von Parlamentariern sollten sich die Politiker an den Maßstäben orientieren, die an die Ärzteschaft angelegt werden, fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund. „Der in den ärztlichen Körperschaften von Gesetzes wegen eingeführte Korruptionsbeauftragte lässt sich ganz leicht auch in der Politik anwenden“, erklärt Dr. Klaus-Otto Allmeling, Bundesvorstandsmitglied im Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.

IMMER MEHR PATIENTEN OHNE KRANKENVERSICHERUNG: KASSEN UND PATIENTENBEAUFTRAGTE MÜSSEN HANDELN!

Pressemitteilung
13. Januar 2005 - eur Berlin, 13. Januar 2005 – Vor einer sozialen Katastrophe für nicht mehr krankenversicherte Langzeitarbeitslose warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund:
„In den Praxen niedergelassener Ärzte zeigt sich in den letzten Wochen vermehrt, dass Patienten mit ernsthaften Erkrankungen behandelt werden müssen, die keine Krankenversicherung mehr haben. In der Regel sind dies Menschen, die auf Grund von Hartz IV keine Leistungen mehr empfangen und anschließend nicht über den Ehepartner familienversichert sind oder aus Unachtsamkeit vergessen, sich freiwillig weiter krankenzuversichern“, berichtet der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Maximilian Zollner.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de