Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

HAUSARZTMODELL DER BARMER NICHTS ALS HEISSE LUFT

Pressemitteilung
22. Dezember 2004 - eur Berlin, 22. Dezember 2004 – Als „den größten Bluff des Jahres“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, das geplante Hausarztmodell der Barmer Ersatzkasse. „Der Patient gibt für den billigen Köder von zwei oder drei Praxisgebühren sein Recht auf freie Arztwahl auf und hat keinerlei erkennbaren Vorteil daraus“, erklärte Dr. Zollner anlässlich der Vorstellung dieses Modells in Berlin. Zudem sei dieses Hausarztmodell unwirtschaftlich, weil es die Barmer in der ersten Zeit viel Geld kosten werde. „Summa summarum ist das nichts als heiße Luft“, folgert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.

BERTELSMANN-STUDIE BESTÄTIGT BESTEHENDE PRAXIS DER ÄRZTESCHAFT

Pressemitteilung
09. Dezember 2004 - eur Berlin, 9. Dezember 2004 – Zur heutigen Vorstellung des Gesundheitsmonitors der Bertelsmann-Stiftung und der daraus zitierten Umfrage, Patienten würden sich Transparenz über medizinische Leistungen wünschen, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:

KEINE SANIERUNG DES STATIONÄREN BEREICHS AUF KOSTEN DER AMBULANTEN VERSORGUNG

Pressemitteilung
09. Dezember 2004 - eur Berlin, 9. Dezember 2004 – Verträge zur Integrierten Versorgung haben derzeit Hochkonjunktur. Die abgeschlossenen Verträge sind sektorenübergreifend, also verbinden beispielsweise den ambulanten und stationären Bereich, betonen jedoch zumeist die stationären Seite oder werden von dieser initiiert. Die Integrierte Versorgung als eine im Ansatz vernünftige neue Form der medizinischen Versorgung hat aber fatale Auswirkungen auf die Finanzierung der ambulanten Versorgung, davor warnt der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:

ARZNEIMITTELPREISE STEIGEN: RICHTGRÖSSEN ANHEBEN!

Pressemitteilung
02. Dezember 2004 - eur Berlin, 2. Dezember 2004 – Steigende Arzneimittelpreise könnten die niedergelassenen Ärzte in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Darauf macht der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, aufmerksam. Durch den dieser Tage angekündigten Preisanstieg bei Arzneimitteln im kommenden Jahr könnten die Arzneimittel-Richtgrößen, an die sich jeder niedergelassene Arzt halten muss, überschritten werden. Ein solches Überschreiten hat zumeist empfindliche finanzielle Einbußen durch so genannte Regresse zur Folge.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de