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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

STUDIE: VERTRAGSÄRZTE UNTERLIEGEN
SEIT JAHREN ENORMEM ARBEITSDRUCK!

Pressemitteilung
05. April 2005 - eur Berlin, 5. April 2005 – „Vertragsärzte unterliegen seit Jahren einem enormen Arbeitsdruck“, mit dieser Aussage fasst die Vorsitzende der Brendan-Schmittmann-Stiftung, Dr. Brigitte Ernst die Hauptergebnisse der 3. Etappe der Burnout-Studie zusammen. In dieser Studie, deren erste und zweite Etappe 1996 bzw. 2002 reali-siert wurden, wird auf der Basis von ca. 6000 im September 2004 Befragten er-neut deutlich, dass die wöchentliche Arbeitszeit der Vertragsärzte seit Jahren mehr als 50 Stunden beträgt und die Zahl der behandelten Patienten nahezu konstant über 230 liegt. Es werden folgende weitere Aussagen getroffen:

WEITERENTWICKLUNG DER ELEKTRONISCHEN PATIENTENAKTE BIS AUF WEITERES STOPPEN

Pressemitteilung
23. März 2005 - eur Berlin, 22. März 2005 – „Die Forderung von KKH-Chef Ingo Kailuweit, die vollständige Datentransparenz bei der elektronischen Gesundheitskarte zur Vermeidung von Abrechnungsmanipulationen und Leistungsausweitungen einzuführen, ist in keiner Weise hinzunehmen. Dies bedeutet einen eklatanten Verstoß gegen jede datenschutzrechtliche Bestimmung. Es zeigen sich hier die wahren Absichten einiger Kassenvertreter, die offensichtlich nur die komplette Kontrolle im Gesundheitswesen erreichen wollen “, erklärte der stellvertretende Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.

BESTÜRZUNG ÜBER PRAXISGEBÜHR-URTEIL: KASSEN SIND FÜR INKASSO ZUSTÄNDIG !

Pressemitteilung
23. März 2005 - eur Berlin, 23. März 2005 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, ist bestürzt über die absurde und wirklichkeitsfremde Entwicklung zum Einzug der Praxisgebühr bei säumigen Patienten nach der Entscheidung des
Düsseldorfer Sozialgerichtes vom 22. März 2005.

ANTIDISKRIMINIERUNGSGESETZ BELASTET DIE ARZTPRAXEN

Pressemitteilung
09. März 2005 - eur Berlin, 9. März 2005 – Das von Rot-Grün geplante Antidiskriminierungsgesetz wird massive Beeinträchtigungen auf die Arztpraxen haben, darauf wies Dr. Maximilian Zollner, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, hin: „Die rund 130.000 niedergelassenen Ärzte sind in ihren Praxen auch Arbeitgeber. Neben ihren täglichen Sorgen um ihre Existenz durch Nullrunden und kontinuierliche Kostendämpfung und ständig steigende bürokratische Auflagen setzt der Gesetzgeber jetzt noch einen drauf“, kommentiert Dr. Zollner die Gesetzes-vorlage. „Denn künftig soll der Arzt als Arbeitgeber nachweisen, dass er bei Einstellungen nicht diskriminiert hat.“

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de