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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

DEMONSTRATIONSAUFRUF: NIEDERGELASSENE ÄRZTE SOLIDARISIEREN SICH MIT KLINIKER-PROTESTEN

Pressemitteilung
21. Juli 2005 - eur Berlin, 21. Juli 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, erklärt sich mit den Zielen des „Nationalen Protesttages“ der Klinikärzte solidarisch und ruft die niedergelassenen Ärzte auf, sich an den Aktionen des marburger bundes am 5. August in Berlin zu beteiligen.

MEHRWERTSTEUER: STAAT MACHT KASSE AUF KOSTEN SEINER KRANKEN BÜRGER

Pressemitteilung
12. Juli 2005 - eur Berlin, 12. Juli 2005 – Eine Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel und Medizinprodukte fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund. „Statt über eine Mehrwertsteuererhöhung zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme nachzudenken, sollte die Politik diese Systeme von unnötigem Ballast befreien“, erklärt der Bundesvorsitzende, Dr. Maximilian Zollner. So sei die derzeit 16-prozentige Mehrwertsteuer auf Arzneimittel „absoluter Widersinn“.

Der niedergelassene Arzt in der Integrierten Versorgung
Einladung zum Workshop: "verzahnt statt verzettelt"

Pressemitteilung
11. Juli 2005 - Der NAV-Virchow-Bund und DGIV (Deutsche Gesellschaft für Integrierte Versorgung)veranstalten gemeinsam einen Workshop für niedergelassene Ärzte am Samstag, 24. September 2005, Düsseldorf.

HARTZ IV: NIEDERGELASSENE BEHANDELN ZUM NULLTARIF
KBV MUSS GESAMTVERGÜTUNG NACHVERHANDELN!

Pressemitteilung
07. Juli 2005 - eur Berlin, 8. Juli 2005 – Niedergelassene Ärzte behandeln seit Einführung von Hartz IV rund eine Million Patienten zum Nulltarif. Für diese Arbeitslosengeld-II-Empfänger, die in die Familienversicherung wechselten, zahlen die Krankenkassen keine so genannten Kopfpauschalen für die ambulante Versorgung. Der niedergelassenen Ärzteschaft fehlen somit rund 300 Millionen Euro jährlich.
„Die Ärzteschaft kann und will es sich nicht mehr leisten, für die von der Politik zu verantwortenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben die Zeche zu zahlen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de