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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

WAHLERGEBNIS BLOCKIERT DEN GROSSEN WURF

Pressemitteilung
19. September 2005 - eur Berlin, 19. September 2005 – Zum Wahlergebnis der Bundestagswahl am gestrigen Sonntag erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:
„Das vorliegende Wahlergebnis lässt einen weitgehenden Stillstand beim dringend notwendigen Umbau der sozialen Sicherungssysteme erwarten. Für keine der Reformoptionen zeigt sich momentan eine Mehrheit. Es ist höchst bedauerlich, dass der Wähler so mutlos entschieden hat. Durch die bevorstehende Hängepartie werden sich die Probleme verschärfen und letztendlich wird der Wähler die Zeche dafür bezahlen müssen.

SONDERSEITEN ZUR BUNDESTAGSWAHL

Pressemitteilung
31. August 2005 - eur Berlin, 18. September 2005 - Der Wahlkampf zum 16. Deutschen Bundestag ist vorbei. Die gesundheitspolitischen Forderungen des NAV-Virchow-Bundes bleiben. Auf den Seiten zur Bundestagswahl sind die Positionen des Verbandes zusammengefasst. Zudem lesen Sie hier die Wahlergebnisse der Gesundheitspolitiker.

IMMER MEHR OFFENE ARZTRECHNUNGEN: RICHTIG MAHNEN LEICHT GEMACHT!

Pressemitteilung
30. August 2005 - eur Berlin, 1. September 2005 – Immer mehr ärztliche Privatrechnungen werden nicht oder mit großer Verspätung bezahlt. Aus diesem Grund ist ein Mahnverfahren für den niedergelassenen Arzt oftmals unumgänglich. Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, zeigt den Ärzten jetzt, wie richtig gemahnt wird.

PATIENTEN NICHT INSTRUMENTALISIEREN: KEIN SCHWARZE-PETER-SPIEL UM ARZNEIMITTEL-AUSGABEN

Pressemitteilung
25. August 2005 - eur Berlin, 25. August 2005 – Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Hans Jürgen Ahrens, wird in der heutigen Bild-Zeitung zitiert, Ärzte müssten bei der Eindämmung der Arzneimittelausgaben mitmachen, sonst gäbe es keine Chance auf weitere Beitragssenkungen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:
„Der AOK Bundesvorstand soll dieses unwürdige Schwarze-Peter-Spiel endlich aufhören und zu den Realitäten zurückkehren. Die Ausgaben für Arzneimittel betragen nur rund 15 Prozent der Gesamtausgaben für die gesetzliche Krankenversicherung. Dass im ersten Halbjahr dieses Jahres die Krankenhauskosten, die rund ein Drittel der Gesamtausgaben ausmachen, um vier Prozent gestiegen sind, erwähnt Dr. Ahrens mit keinem Wort. Jetzt die Entwicklung auf dem Kostensektor alleine den niedergelassenen Ärzten in die Schuhe schieben zu wollen und sie damit indirekt für Beitragserhö-hungen der AOK verantwortlich zu machen, ist unredlich.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de