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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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DIGNITAS-GRÜNDUNG: STERBEHILFE IST EIN IRRWEG

Pressemitteilung
26. September 2005 - eur Berlin, 27. September 2005 – Als „Beginn eines Tabubruchs“ bezeichnete Dr. Hans-Martin Hübner, Stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Gründung einer deutschen Zweigstelle der Sterbehilfe-Organisation Dignitas. „Dignitas will damit die aktive Sterbehilfe in Deutschland etablieren. Das ist ein absoluter Irrweg“, erklärt Dr. Hübner. „Wir brauchen eine aktive Förderung der palliativmedizinischen Versorgung unheilbar Kranker und kein Töten auf Verlangen.“ Jetzt seien Kammern und Behörden gefordert, diese Aktivitäten zu überprüfen, fordert Dr. Hübner.

„UNSCHLÜSSIGE ABRECHNUNGEN“: PRIVATE KRANKENVERSICHERER HABEN ES SELBST IN DER HAND

Pressemitteilung
21. September 2005 - eur Berlin, 21. September 2005 – Zu den Äußerungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV), jede vierte Arztrechnung sei nicht schlüssig oder sogar falsch, erklärt Dr. Maximilan Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:
„Jetzt soll der PKV-Verband die Fakten auf den Tisch legen: Wenn jede vierte Arztrechnung nicht schlüssig oder falsch sein soll, dann müssen die Ursachen analysiert und benannt werden. Es ist sicher nicht das Fehlverhalten von Ärzten, sondern es liegt an der völlig veralteten Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), wenn es zu unterschiedlichen Interpretationen und Missverständnissen kommt.

BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2005:
„ÜBER WERT UND WÜRDE DES MENSCHEN“

Pressemitteilung
20. September 2005 - eur Berlin, 21. September 2005 – „Über Wert und Würde des Menschen in der Sozialpolitik“ – so lautet das Thema der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der Bundeshauptversammlung 2005 des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Am Freitag, den 11. November 2005, spricht dazu der Direktor der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach, Prof. Dr. Johannes Degen (10.30 Uhr, Dorint Novotel Berlin-Mitte, Fischerinsel 12). Der Theologe, der im Juli diesen Jahres zum außerordentlichen Professor für praktische Theologie an der kirchlichen Hochschule Bethel ernannt wurde, wählte das Thema „Selbstsorge – die sozialstaatliche Dienstleistungsszene ändert sich“ für seine Antrittsvorlesung.

WAHLERGEBNIS BLOCKIERT DEN GROSSEN WURF

Pressemitteilung
19. September 2005 - eur Berlin, 19. September 2005 – Zum Wahlergebnis der Bundestagswahl am gestrigen Sonntag erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner:
„Das vorliegende Wahlergebnis lässt einen weitgehenden Stillstand beim dringend notwendigen Umbau der sozialen Sicherungssysteme erwarten. Für keine der Reformoptionen zeigt sich momentan eine Mehrheit. Es ist höchst bedauerlich, dass der Wähler so mutlos entschieden hat. Durch die bevorstehende Hängepartie werden sich die Probleme verschärfen und letztendlich wird der Wähler die Zeche dafür bezahlen müssen.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de