Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

VORSCHLAG AUS ABSURDISTAN: AOK WILL „ARBEITSDIENST“ FÜR ÄRZTE

Pressemitteilung
06. Oktober 2005 - eur Berlin, 6. Oktober 2005 – Als einen „an Absurdität nicht zu überbietenden Vorschlag“, bezeichnet der stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Hans-Martin Hübner den Vorschlag von AOK-Vize Johann-Magnus von Stackelberg, ein Pflichtjahr für junge Ärzte in Gebieten mit Ärztemangel einzuführen. „Diese Form von Zwangsmaßnahmen wäre ein tiefer Eingriff in die Berufsfreiheit und erinnert an die Notstandsgesetzgebung früherer Zeiten“, erklärt Dr. Hübner.

DRAMATISCHER ARZTMANGEL DURCH BUDGETIERUNG UND ÜBERBÜROKRATISIERUNG: ARZTBERUF MUSS WIEDER PERSPEKTIVE HABEN

Pressemitteilung
27. September 2005 - eur Berlin, 27. September 2005 – Zu den heute vorgestellten Arztzahlen und dem sich abzeichnenden dramatischen Ärztemangel erklärt Dr. Hans-Martin Hübner, der Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund:
„Der Ärztemangel von heute und morgen ist das Ergebnis einer jahrelangen Budgetierungspolitik und Überbürokratisierung im Bereich der ambulanten Versorgung. Das System der gesetzlichen Krankenversicherung wurde über Jahre auf Kosten der ambulanten Versorgung stabil gehalten. Dadurch und durch eine absurde überbordende Bürokratie wurde in Kauf genommen, dass es heute immer weniger eine Perspektive mehr für Ärzte ist, sich niederzulassen.

DIGNITAS-GRÜNDUNG: STERBEHILFE IST EIN IRRWEG

Pressemitteilung
26. September 2005 - eur Berlin, 27. September 2005 – Als „Beginn eines Tabubruchs“ bezeichnete Dr. Hans-Martin Hübner, Stellvertretender Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, die Gründung einer deutschen Zweigstelle der Sterbehilfe-Organisation Dignitas. „Dignitas will damit die aktive Sterbehilfe in Deutschland etablieren. Das ist ein absoluter Irrweg“, erklärt Dr. Hübner. „Wir brauchen eine aktive Förderung der palliativmedizinischen Versorgung unheilbar Kranker und kein Töten auf Verlangen.“ Jetzt seien Kammern und Behörden gefordert, diese Aktivitäten zu überprüfen, fordert Dr. Hübner.

„UNSCHLÜSSIGE ABRECHNUNGEN“: PRIVATE KRANKENVERSICHERER HABEN ES SELBST IN DER HAND

Pressemitteilung
21. September 2005 - eur Berlin, 21. September 2005 – Zu den Äußerungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV), jede vierte Arztrechnung sei nicht schlüssig oder sogar falsch, erklärt Dr. Maximilan Zollner, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands:
„Jetzt soll der PKV-Verband die Fakten auf den Tisch legen: Wenn jede vierte Arztrechnung nicht schlüssig oder falsch sein soll, dann müssen die Ursachen analysiert und benannt werden. Es ist sicher nicht das Fehlverhalten von Ärzten, sondern es liegt an der völlig veralteten Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), wenn es zu unterschiedlichen Interpretationen und Missverständnissen kommt.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de