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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ARZNEIMITTELGESETZ: EINSTIEG IN DIE BILLIGVERSORGUNG DER PATIENTEN

Pressemitteilung
15. Dezember 2005 - eur Berlin, 15. Dezember 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands ist entsetzt über das heute in den Bundestag eingebrachte Arzneimittelgesetz. „Mit dem Arzneimittelverordnungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz wird an den kränksten Patienten gespart. Die geplante gesetzliche Beschränkung der Tagestherapiekosten trifft vor allem chronisch Kranke und Menschen, die an mehreren Krankheiten leiden und ermöglicht zukünftig nur noch eine Billigversorgung im Arzneimittelbereich“, befürchtet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.
Mit dem Gesetz sollen „indikationsbezogene Tagestherapiekosten“ festgelegt werden, ein Korsett, innerhalb dessen der einzelnen Arzt verschreiben darf. „Allein dadurch wird ein ungeheures Bürokratiemonster aufgebaut“, erwartet Dr. Zollner.

NAV-VIRCHOW-BUND ENTWICKELT MUSTERVERTRÄGE FÜR MVZ

Pressemitteilung
08. Dezember 2005 - eur Berlin, 8. Dezember 2005 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, hat für seine Mitglieder Musterverträge für eine Praxisübernahme durch ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) und für eine Anstellung im MVZ entworfen. Damit wird eine für die Vertragspartner sichere Rechtsgrundlage für den Übergang von Praxissitzen oder Gemeinschaftspraxen in ein MVZ gelegt.

KRISENTREFFEN DER ÄRZTEVERBÄNDE

Pressemitteilung
30. November 2005 - eur 30. November 2005 - Die acht großen bundesweiten Ärzteverbände trafen sich heute in der Berliner Geschäftsstelle des NAV-Virchow-Bundes zu einem Krisengespräch. Thema war die heute existente und drohende weitere Verschlechterung in der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland. Die in den Verbänden vertretenen Ärztinnen und Ärzte fühlen sich ihren Patientinnen und Patienten verpflichtet und wollen sie auch in Zukunft wieder gut und wohnortnah versorgen können.
Vereinbart wurde die Koordination und Vernetzung von Aktivitäten der Verbände.

ULLA SCHMIDTS REFORMPLÄNE: DOLCHSTOSS FÜR DIE AMBULANTE MEDIZIN ?

Pressemitteilung
17. November 2005 - eur Berlin, 17. November 2005 – Zu den Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, die Honorierungssysteme von gesetzlicher und privater Krankenversicherung anzugleichen, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Maximilian Zollner:
„Wir würden eine Angleichung der Arzthonorare begrüßen. Für eine neue Gebührenordnung für Kassenpatienten muss die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) Maßstab sein. Das Behandlungsgeschehen bei Privatpatienten ist das, was medizinisch wünschenswert und machbar ist.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de