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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ORDINATIONSZUSCHLAG FÜR AMBULANTE FACHÄRZTLICHE BEHANDLUNGEN GEFORDERT

Pressemitteilung
28. März 2006 - eur Berlin, 30. März 2006 – „Die nach den Landtagswahlen begonnene Debatte zur Gesundheitsreform zeigt eine völlige Konzeptionslosigkeit, die Vorschläge zur Finanzierung sind nichts als die üblichen Ladenhüter, eine grundlegende Neuordnung ist nicht zu erkennen. Zur Besserung der chronischen Unterfinanzierung, insbesondere im ambulanten Bereich, sollte neben der schon vom Hausarztverband vorgeschlagenen Grundpauschale von 75 Euro für Hausärzte für den Facharztbereich auch ein zusätzlicher ‚Ordinationszuschlag‘ eingeführt werden, um die weitere finanzielle Auszehrung zu beenden“, empfiehlt der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner.

NATIONALER PROTESTTAG: EIN RIESEN-ERFOLG

Pressemitteilung
25. März 2006 - eur Berlin, 24. März 2006 – Als einen „Riesenerfolg und einen Markstein in der Geschichte des ärztlichen Protestes“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, den Nationalen Protesttag am 24.03.2006 in Berlin, an dem über 30.000 niedergelassene Ärzte, deren Arzthelferinnen und Patienten teilgenommen haben.

ÄRZTEVERBÄNDE STELLEN ULTIMATUM FÜR AUSSTIEG AUS KV-SYSTEM

Pressemitteilung
23. März 2006 - eur Berlin, 23. März 2006 – Die freien Ärzteverbände in Deutschland fordern ein sofortiges Ende staatlicher Rationierungspolitik zu Lasten einer hochwertigen Patientenversorgung. Im Vorfeld des von den Verbänden ausgerufenen Nationalen Protesttages mit erwarteten Zehntausenden Demonstranten in Berlin fordern die Verbände das Grundrecht auf Freiheit für die Patienten in der Entscheidung, welche Behandlung sie wählen wollen und für die Ärzte, diese Entscheidung ihrer Patienten umsetzen zu dürfen. Gleichzeitig fordern die Verbände die Kassenärztlichen Vereinigungen auf, das Mandat der Körperschaft aufzugeben, wenn dieses weiter nur dazu missbraucht wird, die Ärzteschaft als Ausführungsgehilfen staatlich verordneter Verknappung zu gängeln und Repressalien zu unterwerfen.

SOZIALGERICHTS-URTEIL ZUM BARMER-VERTRAG: FINANZIELLES FIASKO FÜR DIE BEITRAGZAHLER

Pressemitteilung
09. März 2006 - eur Berlin, 9. März 2006 – Nachdem das Sozialgericht Gotha festgestellt hat, dass der Barmer-Hausarztvertrag keine Integrierte Versorgung ist, fordert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner, umgehend Konsequenzen: „Die Barmer Ersatzkasse muss ihr Hausarztmodell sofort einstellen“, fordert Dr. Zollner. „Jeder weitere Tag kostet die Versicherten der Barmer bares Geld“, so Dr. Zollner weiter.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de