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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ÄRZTEVERBÄNDE STELLEN ULTIMATUM FÜR AUSSTIEG AUS KV-SYSTEM

Pressemitteilung
23. März 2006 - eur Berlin, 23. März 2006 – Die freien Ärzteverbände in Deutschland fordern ein sofortiges Ende staatlicher Rationierungspolitik zu Lasten einer hochwertigen Patientenversorgung. Im Vorfeld des von den Verbänden ausgerufenen Nationalen Protesttages mit erwarteten Zehntausenden Demonstranten in Berlin fordern die Verbände das Grundrecht auf Freiheit für die Patienten in der Entscheidung, welche Behandlung sie wählen wollen und für die Ärzte, diese Entscheidung ihrer Patienten umsetzen zu dürfen. Gleichzeitig fordern die Verbände die Kassenärztlichen Vereinigungen auf, das Mandat der Körperschaft aufzugeben, wenn dieses weiter nur dazu missbraucht wird, die Ärzteschaft als Ausführungsgehilfen staatlich verordneter Verknappung zu gängeln und Repressalien zu unterwerfen.

SOZIALGERICHTS-URTEIL ZUM BARMER-VERTRAG: FINANZIELLES FIASKO FÜR DIE BEITRAGZAHLER

Pressemitteilung
09. März 2006 - eur Berlin, 9. März 2006 – Nachdem das Sozialgericht Gotha festgestellt hat, dass der Barmer-Hausarztvertrag keine Integrierte Versorgung ist, fordert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands (NAV-Virchow-Bund), Dr. Maximilian Zollner, umgehend Konsequenzen: „Die Barmer Ersatzkasse muss ihr Hausarztmodell sofort einstellen“, fordert Dr. Zollner. „Jeder weitere Tag kostet die Versicherten der Barmer bares Geld“, so Dr. Zollner weiter.

NAV-VIRCHOW-BUND ERNEUERT EIGENES KONZEPT FÜR EIN ZUKUNFTSFÄHIGES GESUNDHEITSSYSTEM

Pressemitteilung
08. März 2006 - eur Berlin, 9. März 2006 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, unterstützt das von MEDI und den Ärztegenossenschaften vorgelegte Eckpunktepapier in weiten Teilen, legt jedoch wert auf die Feststellung, dass der NAV-Virchow-Bund im Jahre 2001 ein eigenes wegweisendes Positionspapier für ein neues zukunftsfähiges und generationengerechtes Gesundheitssystem entwickelt und im Jahre 2004 erneuert hat. Dieses Papier, das der Chefvolkswirt der Deutschen Bank als einen „Masterplan für ein freiheitliches, effizientes und langfristig tragfähiges Gesundheitssystem“ bezeichnete, hat als Grundidee, alle Kassen zur Absicherung einer durch den Gesetzgeber festzulegenden Grundversorgung zu verpflichten, die über lohnunabhängige Prämien finanziert wird. Das Konzept des NAV-Virchow-Bundes werde, so Prof. Walter in einem Schreiben an den Bundesvorsitzenden, Dr. Maximilian Zollner, „den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht“. Hier das Konzept im Wortlaut:

UNTERSUCHUNG: ARZT-PATIENTEN-VERHÄLTNIS BLEIBT EXZELLENT!

Pressemitteilung
07. März 2006 - eur Berlin, 9. März 2006 – „Das starke und positive Arzt-Patienten-Verhältnis in der ambulanten Medizin ist noch nicht erschüttert“, mit dieser Aussage verweist Prof. Dr. Harald Mau, Mitglied des Vorstandes der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes, auf eines der Hauptergebnisse einer Untersuchung der Stiftung zur Bewertung von Praxisräumen, Praxisteam und Vertragsärztin/Vertragsarzt.
Die Brendan-Schmittmann-Stiftung untersuchte in einer schriftlichen Patientenbefragung bundesweit Vertragsarztpraxen, verglich individuelle Praxisdaten und versuchte dadurch, Schwachstellen in den Praxen aufzudecken.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de