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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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NATIONALER PROTESTTAG IN BERLIN: LETZTE CHANCE GEGEN DEN GESUNDHEITSSOZIALISMUS

Pressemitteilung
01. September 2006 - eur Berlin, 1. September 2006 – „Der 22. September wird die vielleicht letzte Chance, ein Zeichen zu setzten gegen Staatsmedizin und einen Systemwechsel im Gesundheitswesen“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.
Mit dem Arbeitsentwurf zur Gesundheitsreform zeige, so Dr. Zollner, das Gesundheitsministerium unter Ulla Schmidt sein wahres Gesicht: „Mit diesem Elaborat wird unser freiheitliches Gesundheitswesen endgültig zu Grabe getragen. Selbst wenn Korrekturen vorgenommen werden, offenbart dieser Arbeitsentwurf dennoch die Marschrichtung des von Ulla Schmidt geführten Gesundheitsressorts und ihrer von Ideologie geprägten Gesundheitspolitik. Es ist an der Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Richtlinienkompetenz erfüllt, und Frau Schmidt anweist, den kompletten Gesetzentwurf dem Reißwolf zu übergeben.

NATIONALER PROTESTTAG 22. SEPTEMBER 2006: DER PROTEST GEHT WEITER!

Pressemitteilung
18. August 2006 - eur Berlin, 18. August 2006 – Die Eckpunkte nehmen Gestalt an. Die Umrisse werden immer deutlicher: Für die niedergelassenen Ärzte wird sich nichts verbessern: ­Es soll zwar eine Gebührenordnung in Euro und Cent geben, aber keiner weiß, wann. Die Budgetierung soll beendet werden, soll aber durch die Hintertüre, über Pauschalen und Mengenbegrenzungen wieder eingeführt werden. Bürokratieabbau: Absichtserklärungen, aber nichts Konkretes. Die Freiberuflichkeit: weiterhin in akuter Gefahr!

ALLE JAHRE WIEDER: ULLA SCHMIDT BLÄST ZUM ANGRIFF GEGEN FACHÄRZTE

Pressemitteilung
07. August 2006 - eur Berlin, 7. August 2006 – Zu dem von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt als „unhaltbaren Zustand“ erhobenen Vorwurf, Kassenpatienten müssten bei Fachärzten oft wochenlang auf einen Behandlungstermin warten, erklärt Dr. Maximilian Zollner, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund:

INTRANSPARENT UND UNGEEIGNET: VERTRAGSGEBÜHRENORDNUNG MUSS ÜBERARBEITET WERDEN

Pressemitteilung
27. Juli 2006 - eur Berlin, 27. Juli 2006 – „Die Vertragsgebührenordnung (V-GO), in der Form, in der sie von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegt wurde, muss von deren Vertreterversammlung abgelehnt werden“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner, vor der Sondersitzung der KBV-Vertreterversammlung diesen Freitag in Berlin.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de