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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ALLIANZ DEUTSCHER ÄRZTEVERBÄNDE BESCHLIESST HANDLUNGSKONZEPT

Pressemitteilung
13. November 2006 - eur Berlin, 14. November 2006 – Als Konsequenz aus den eindrucksvollen Protestveranstaltungen der Ärzte und dem unbeirrbaren Festhalten der Politik an ihrem Weg in die Staatsmedizin, hat die Allianz Deutscher Ärzteverbände weit reichende Beschlüsse gefasst:
In einem ersten Schritt richtet die Allianz Deutscher Ärzteverbände eine Vertragswerkstatt ein. Für den Fall, dass die ärztliche Selbstverwaltung der Kassenärztlichen Vereinigungen, wie derzeit durch die Gesundheitsreform beabsichtigt, einen weit reichenden Verlust ihres Mandates hinnehmen muss, treten die freien Verbände zum Schutz der Niedergelassenen und einer freiheitlichen Patientenversorgung ein.

NAV-VIRCHOW-BUND FORDERT ULLA SCHMIDT AUF: SCHLUSS MIT DEN UNERTRÄGLICHEN HETZKAMPAGNEN

Pressemitteilung
12. November 2006 - eur Berlin, 13. November 2006 – Der stellvertretende Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Hans-Martin Hübner, fordert die Gesundheitsministerin auf, ihre unerträglichen Hetzkampagnen gegen die deutsche Ärzteschaft einzustellen: „Wenn die Ministerin bei der Terminvergabe schon dann eine strafbare Handlung unterstellt, wenn ein Privatpatient ihrer Meinung nach einen ‚bevorzugten Termin‘ als der Kassenpatient erhalten habe und dieses ‚Fehlverhalten‘ auch noch als vertragswidrig bezeichnet, zeigt das eigentlich, dass ihr die Sachargumente ausgegangen sind.“

SAMMLUNG AUSLEGEPFLICHTIGER GESETZE AKTUALISIERT

Pressemitteilung
02. November 2006 - eur Berlin, 2. November 2006 – Der NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelasse-nen Ärzte Deutschlands, erinnert anlässlich des Inkrafttretens des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes an die Auslegepflicht bestimmter Gesetze. Jeder Arzt als Arbeitgeber muss eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen in seiner Praxis auslegen. Hierzu gehören unter anderem natürlich das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, das Arbeitszeitgesetz, das Jugendschutzgesetz, das Mutterschutzgesetz und die Arbeitsstättenverordnung. Die Berufsgenossenschaften überprüfen die Auslage dieser Vorschriften bei Begehungen regelmäßig.

MITARBEITER-FORTBILDUNG: SO SICHERT DER ARBEITGEBER DAS KNOW-HOW

Pressemitteilung
30. Oktober 2006 - eur Berlin, 30. Oktober 2006 – Stetige Veränderungen des beruflichen Anforderungsprofils, besonders in medizinischen Berufen, machen es notwendig, dass Mitarbeiter in Arztpraxen Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen besuchen. In diesem Zusammenhang ist es erforderlich, dass der Arbeitgeber sicherstellt, dass die neu erworbenen Erkenntnisse auch nur in seinem Unternehmen eingesetzt werden und nicht einem neuen Arbeitgeber zugute kommen. Dies ist durch eine Fortbildungsvereinbarung mit einer Rückzahlungsklausel gewährleistet.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de