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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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NAV-VIRCHOW-BUND UND SPITZENVERBÄNDE IM GESUNDHEITSWESEN BOYKOTTIEREN GESETZES-ERÖRTERUNG IM BUNDESGESUNDHEITSMINISTERIUM

Pressemitteilung
13. Oktober 2006 - eur Berlin, 13. Oktober 2006 – Der NAV-Virchow-Bund und rund 20 weitere Organisationen und Verbände des Gesundheitswesens boykottieren die kurzfristig angesetzte Erörterung zum so genannten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz kommenden Montag in Berlin. Das Ministerium hatte erst gestern den 542 Seiten starken Gesetzestext verschickt. Binnen zwei Arbeitstagen sollte von den Verbänden eine Analyse und Stellungnahme vorbereitet werden. "Der fachliche Rat der Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen ist offenkundig nicht ernsthaft gefragt", erklären die Verbände.

GESUNDHEITSKOMPROMISS: ARBEITSPLATZABBAU IN DEN PRAXEN GEHT WEITER

Pressemitteilung
05. Oktober 2006 - eur Berlin, 5. Oktober 2006 – „Die Große Koalition hat die Chance zum Neuanfang verpasst, jetzt öffnet sich die Pforte zu einem staatlich gelenkten Gesundheitswesen mit der akuten Gefahr von Rationierung und weiterem Arbeitsplatzabbau in den Arztpraxen“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Maximilian Zollner, den heute Nacht erzielten Kompromiss zur Gesundheitsreform. „Durch die bevorstehende Rationierung und steigende Beiträge zahlt der Patient gleich in zweierlei Hinsicht die Zeche.“

DR. ZOLLNER: DIESE GESUNDHEITSPOLITIK GEFÄHRDET TAUSENDE VON ARBEITSPLÄTZEN

Pressemitteilung
22. September 2006 - eur Berlin, 22. September 2006 – Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes und Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände warnte auf der heutigen Demonstration von zehntausenden Ärzten in Berlin vor den Folgen der Gesundheitspolitik der Großen Koalition. "Es geht ein wichtiger Bereich der Gesundheitsversorgung vor die Hunde. In der ambulanten Versorgung, bei niedergelassenen Ärzten stehen derzeit abertausende Stellen auf dem Spiel. Stellen, zumeist von Frauen, oftmals mit Familie und Kindern, gut ausgebildet, hoch motiviert", erklärte Dr. Zollner.

ÄRZTE UND ARZTHELFERINNEN PROTESTIEREN GEMEINSAM

Pressemitteilung
20. September 2006 - eur Berlin, 20. September 2006 - Ärzte und Arzthelferinnen protestieren am 22. September 2006 in Berlin gemeinsam gegen die Gesundheitspolitik der Großen Koalition. Das unterstreichen der Verband medizinischer Fachberufe e.V. (ehemals Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tier-arzthelferinnen) und der Sprecher der Allianz Deutscher Ärzteverbände, Dr. Maximilian Zollner, in einer Erklärung.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de