Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

VERLÄNGERTER ARM DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS: NAV-VIRCHOW-BUND UND DAZ KRITISIEREN KV-CONSULTS

Pressemitteilung
10. Mai 2007 - eur Berlin, 10. Mai 2007 – Der NAV-Virchow-Bund und der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) sprechen sich gegen die Etablierung so genannter KV-Consults aus. „Die Gründung von Dienstleistungsgesellschaften durch die Kassenärztlichen oder Kassenzahnärztlichen Vereinigungen selbst ist ordnungspolitisch fragwürdig und kartellrechtlich bedenklich“, erklären DAZ und NAV-Virchow-Bund. „Körperschaftsstatus und Pflichtmitgliedschaft aller Vertragsärzte sind mit einer objektiven Beratung und Gestaltung von Verträgen unvereinbar“, kritisieren die Vorsitzenden Dr. Klaus Bittmann (NAV-Virchow-Bund) und Dr. Eberhard Riedel (DAZ) die ambivalente Stellung der Dienstleistungsgesellschaften.

BILD: ÜBLE STIMMUNGSMACHE UND PLUMPE POLEMIK

Pressemitteilung
09. Mai 2007 - eur Berlin, 9. Mai 2007 – Zum heutigen Artikel „Die Schlimme Wahrheit über unsere Ärzte“ in BILD nimmt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Stellung.

NAV-VIRCHOW-BUND WARNT VOR LAUSCHANGRIFF DURCH DIE HINTERTÜRE

Pressemitteilung
08. Mai 2007 - eur Berlin, 8. Mai 2007 – Vor einer „Neuauflage des Großen Lauschangriffs durch die Hintertüre“ warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund.

GEMEINSAME ERKLÄRUNG ZUM PROJEKT ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE

Pressemitteilung
07. Mai 2007 - eur Berlin, 8. Mai 2007 – Die Freien Ärzteverbände, die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich zur geplanten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte positioniert. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie, dass die Vertraulichkeit des Arzt-Patienten-Verhältnisses nicht in Frage gestellt werden darf, die Kosten nicht von der Ärzteschaft getragen werden müssen und der Regelbetrieb in den Arztpraxen nicht gestört werden darf.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de