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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

ULLA SCHMIDTS OFFENBARUNGSEID: DDR-SYSTEM ALS BLAUPAUSE

Pressemitteilung
09. März 2007 - eur Berlin, 9. März 2007 – Zu den heutigen Äußerungen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der Freien Presse Chemnitz, die Erfahrungen aus dem DDR-Gesundheitssystem müssten ideologiefrei gesehen werden und eine stärkere Berücksichtigung finden, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann:
„Endlich bekennt sich die Bundesgesundheitsministerin zu ihrer ideologischen Heimat.
Sie hat mit der Gesundheitsreform dem schleichenden Prozess hin zur Staatsmedizin einen kräftigen Impuls gegeben. Durch ihr Gesetzeswerk wird das deutsche Gesundheitswesen weitere große Schritte in Richtung Reglementierung, Bürokratisierung und Unfreiheit gehen.

BITTMANN AN BUNDESPRÄSIDENT: „HABEN SIE DEN MUT, BEIM GERINGSTEN ZWEIFEL NEIN ZU SAGEN“

Pressemitteilung
28. Februar 2007 - eur Berlin, 28. Februar 2007 – In einem Schreiben an Prof. Horst Köhler hat der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, den Bundespräsidenten darin bestärkt, das „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbes in der Gesetzlichen Krankenversicherung“ nicht zu unterzeichnen. Dr. Bittmann führt dafür zwei Gründe an: Zum einen seien die verfassungsrechtlichen Bedenken nicht ausgeräumt und ein Inkrafttreten des Gesetzes wäre „das Beschreiten eines Weges in eine Richtung, die nicht zu revidieren ist.“ Diese Unumkehrbarkeit der vorgesehenen Veränderungen im Bereich der Privaten Krankenversicherung und die dazu geäußerten massiven verfassungsrechtlichen Zweifel hätten durch die Gutachter der Bundesregierung leider nicht entkräftet werden können.

NEUES MERKBLATT ZUM VERTRAGSARZTRECHTÄNDERUNGSGESETZ

Pressemitteilung
08. Februar 2007 - eur Berlin, 8. Februar 2007 – Kein Gesetz wird die Rahmenbedingungen für niedergelassene Ärzte so gravierend verändern, wie das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz. Im Januar in Kraft getreten, weckt es bereits große Hoffnungen und Erwartungen aber auch Befürchtungen.

ENDE DER GEFÄLLIGKEITEN: ÄRZTE BOYKOTTIEREN DIE E-CARD

Pressemitteilung
07. Februar 2007 - eur Berlin, 7. Februar 2007 – Der NAV-Virchow-Bund lehnt eine Zusammenarbeit der niedergelassenen Ärzte bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ab. Daher ruft er alle Mitglieder und niedergelassenen Ärzte in den bestehenden und zukünftigen Testregionen zum Boykott des Einführungstests auf. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende, Dr. Klaus Bittmann:
„Weder die unkalkulierbare Kostenentwicklung noch die fehlende Datensicherheit erlauben es den Ärzten, ruhigen Gewissens an der Einführung dieser Form einer elektronischen Gesundheitskarte teilzunehmen. Das zu Grunde liegende Konzept zur zentralen Speicherung von Patientendaten können die Ärzte nicht widerstandslos hinnehmen.“

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de