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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

JAHRESBERICHT 2007 DES NAV-VIRCHOW-BUNDES ERSCHIENEN

Pressemitteilung
13. November 2007 - eur Berlin, 13. November 2007 – Der Jahresbericht 2007 des NAV-Virchow-Bundes ist erschienen. Er enthält einen Rückblick auf die wichtigsten gesundheitspolitischen Themen des vergangenen Jahres – darunter die Verabschiedung des GKV-WSG, die Einführung des Basistarifs in der PKV und die EBM-Reform – und stellt die Aktivitäten des Verbandes in diesem Bereich dar.

STUDIE: SCHLECHTE BEWERTUNGEN FÜR FUNKTIONÄRE DER KASSENÄRZTLICHEN VEREINIGUNGEN

Pressemitteilung
12. November 2007 - eur Berlin, 12. November 2007 – Die Vertragsärzteschaft steht den Funktionären der Kassenärztlichen Bundesvereinigung skeptisch gegenüber, so lautet ein Ergebnis der Studie „Ausgewählte Aspekte des deutschen Gesundheitssystems im Urteil der Vertragsärzteschaft“ der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes.

TELEKOMMUNIKATIONSÜBERWACHUNG:
GESETZ ZERSTÖRT VERTRAUEN UND BRICHT DIE VERFASSUNG

Pressemitteilung
02. November 2007 - eur Berlin, 2. November 2007 – „Das in der nächsten Woche im Bundestag beratene Telekommunikationsüberwachungsgesetz muss von den Abgeordneten in letzter Minute gestoppt werden“, fordert Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Hier sei die Verantwortung der Parlamentarier für die freiheitliche Demokratie gefordert. In dem Gesetz wird der Vertrauensschutz für Ärzte niedriger eingestuft als der für Priester, Strafverteidiger und Abgeordnete. Dies sei ein Angriff auf das Arztgeheimnis, so Dr. Bittmann. Es sei nicht einzusehen, warum ein vertrauensvolles Patienten-Arzt-Gespräch weniger vertraulich einzustufen ist als das Beichtgeheimnis. „Es geht ein Vielfaches mehr an Menschen zum Arzt als zur Beichte“, so der Bundesvorsitzende.

CHECKLISTE ZUR NIEDERLASSUNG ERSCHIENEN

Pressemitteilung
19. Oktober 2007 - eur Berlin, 19. Oktober 2007 – Der Schritt in die Niederlassung birgt Chancen und Risiken. Um das Dickicht aus juristischen Vorgaben, betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und steuerlichen Fallstricken zu lichten, sollten niederlassungswillige Ärzte nicht auf kompetente Beratung verzichten. Einen guten Überblick über die wichtigsten Aspekte der Niederlassung und Praxisübernahme bietet die jetzt erschienene 64-seitige Broschüre „Der Weg in die eigene Praxis“.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de