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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

TELEKOMMUNIKATIONSÜBERWACHUNG:
GESETZ ZERSTÖRT VERTRAUEN UND BRICHT DIE VERFASSUNG

Pressemitteilung
02. November 2007 - eur Berlin, 2. November 2007 – „Das in der nächsten Woche im Bundestag beratene Telekommunikationsüberwachungsgesetz muss von den Abgeordneten in letzter Minute gestoppt werden“, fordert Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Hier sei die Verantwortung der Parlamentarier für die freiheitliche Demokratie gefordert. In dem Gesetz wird der Vertrauensschutz für Ärzte niedriger eingestuft als der für Priester, Strafverteidiger und Abgeordnete. Dies sei ein Angriff auf das Arztgeheimnis, so Dr. Bittmann. Es sei nicht einzusehen, warum ein vertrauensvolles Patienten-Arzt-Gespräch weniger vertraulich einzustufen ist als das Beichtgeheimnis. „Es geht ein Vielfaches mehr an Menschen zum Arzt als zur Beichte“, so der Bundesvorsitzende.

CHECKLISTE ZUR NIEDERLASSUNG ERSCHIENEN

Pressemitteilung
19. Oktober 2007 - eur Berlin, 19. Oktober 2007 – Der Schritt in die Niederlassung birgt Chancen und Risiken. Um das Dickicht aus juristischen Vorgaben, betriebswirtschaftlichen Erfordernissen und steuerlichen Fallstricken zu lichten, sollten niederlassungswillige Ärzte nicht auf kompetente Beratung verzichten. Einen guten Überblick über die wichtigsten Aspekte der Niederlassung und Praxisübernahme bietet die jetzt erschienene 64-seitige Broschüre „Der Weg in die eigene Praxis“.

ÄRZTLICHE MELDEPFLICHT IST EIN FRONTALANGRIFF AUF DIE SCHWEIGEPFLICHT

Pressemitteilung
17. Oktober 2007 - eur Berlin, 1. Oktober 2007 – Zu den heute bekannt gewordenen Plänen der Bundesgesundheitsministerin, eine ärztliche Meldepflicht für Erkrankungen durch eine vom Patienten selbst verschuldete und "medizinisch nicht indizierte Maßnahme", wie etwa ästhetische Operationen, Piercings oder Tätowierungen erklärt der NAV-Virchow-Bund:

HONORAR-REFORM: KBV DARF ÄRZTE NICHT VERRATEN
„UNTERNEHMEN KBV“ MUSS ENTSPRECHEND HART VERHANDELN

Pressemitteilung
14. September 2007 - eur Berlin, 14. September 2007 – Der NAV-Virchow-Bund fordert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) auf, bei der anstehenden Honorarreform zum neuen EBM die niedergelassene Ärzteschaft weder zu verraten noch zu verkaufen. Dazu erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann:

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de