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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

Das Ende der ambulanten Fachärzte?

Das Ende der ambulanten Fachärzte?
Essay
Saarland
Saarbrücken, 05. Februar 2008 - Ein Gesetzeszusatz entwickelt sich zum Kriegsschauplatz. Der § 116b im Sozialgesetzbuch V regelt die Öffnung von Krankenhäusern für ambulante Versorgung. Bei zahlreichen Klinikmanagern ist seitdem Goldgräberstimmung ausgebrochen. Sie wittern Einkünfte, die die maroden Klinikfinanzen aufbessern sollen. Krankenhäuser versuchen seitdem, im Bereich der ambulanten Versorgung zu wildern. Allein im Saarland wurden bislang über 70 Anträge zu § 116b von Krankenhäusern gestellt.

KVEN VERABSCHIEDEN SICH VON DER INTERESSENVERTRETUNG FÜR ÄRZTE

KVEN VERABSCHIEDEN SICH VON DER INTERESSENVERTRETUNG FÜR ÄRZTE
Pressemitteilung
30. Januar 2008 - eur Berlin, 30. Januar 2008 – Der NAV-Virchow-Bund distanziert sich deutlich von den heutigen Äußerungen einiger Kassenärztlichen Vereinigungen zum Gesundheitsfonds, die den Anschein erwecken im Namen von „Ärzteverbänden“ zu sprechen.

BREITES BÜNDNIS GEGEN E-CARD: DATENSCHÜTZER, ÄRZTE UND PATIENTEN FORDERN STOPP DES PROJEKTS

Pressemitteilung
25. Januar 2008 - eur Berlin, 25. Januar 2008 – Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer, Patienten und Ärzteverbände schließen sich zusammen, um die geplante Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland zu verhindern. Das Bündnis „Aktion: Stoppt die e-Card“ fordert die Bundesregierung auf, das Projekt „elektronische Gesundheitskarte“ sofort zu stoppen. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte werde die Gesundheitsversorgung verteuern und elementare Rechte der Bürger verletzen. Das Bündnis fordert einen unabhängigen und demokratischen Diskussionsprozess in der Öffentlichkeit. Dies beinhalte ergebnisoffene Tests kostengünstigerer IT-Alternativen, die im Gegensatz zur elektronischen Gesundheitskarte auf zentrale Datenspeicherung verzichten und das Bürgerrecht auf informationelle Selbstbestimmung schützen.

BUNDESTAG MUSS GESUNDHEITSFONDS BEERDIGEN
„GELD WIRD HINTEN UND VORNE NICHT REICHEN“

Pressemitteilung
17. Januar 2008 - eur Berlin, 17. Januar 2008 – „Die Bundestagsabgeordneten müssen morgen den Mut haben, den Gesundheitsfonds zu verschieben oder ganz auf ihn zu verzichten“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Klaus Bittmann, im Vorfeld der Aktuellen Stunde im Deutschen Bundestages, in der über einen Antrag zum Stopp des Fonds beraten wird (DS 7737). Die Effekte der finanziellen Umverteilung zwischen den Krankenkassen und den einzelnen Bundesländern sowie die damit verbundenen Auswirkungen auf die medizinische Versorgung der Patienten seien nicht absehbar.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de