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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

MELDEPFLICHT FÜR ÄRZTE: PETZ-PARAGRAPH ZERSTÖRT DAS ARZT-PATIENTEN-VERTRAUEN

Pressemitteilung
12. März 2008 - eur Berlin, 12. März 2008 – Der NAV-Virchow-Bund warnt die Abgeordneten des Deutschen Bundestages davor, mit der Einführung des Verschuldensprinzips einen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen einzuleiten. An diesem Freitag will der Deutsche Bundestag eine Meldepflicht für Ärzte (§ 294a, Abs. 2 SGB V) einführen, die Fälle von missglückten Schönheitsoperationen oder Folgeerkrankungen bei Piercing behandeln. Ärzte sollen zukünftig die gesetzliche Verpflichtung haben, diese Fälle den Krankenkassen zu melden. Besonders pikant: Die Gesetzesänderung ist im „Pflege-Gesetz“ auf den hinteren Seiten versteckt.

JEDE ZWEITE PRAXIS-HOMEPAGE MANGELHAFT: VERBAND GIBT CHECKLISTE FÜR RECHTSSICHERE INTERNET-SEITEN HERAUS

Pressemitteilung
28. Februar 2008 - eur Berlin, 28. Februar 2008 – Jede zweite Arzt-Homepage in Deutschland hat erhebliche rechtliche Mängel, berichtet die Stiftung Gesundheit. So genüge bei 45,1 Prozent der Praxisseiten das Impressum nicht dem Telemediengesetz. Lediglich 18,8 Prozent der Seiten seien rechtlich völlig einwandfrei. Ärzte begeben sich mit juristisch mangelhaften Internetseiten in die Gefahr von kostenpflichtigen Abmahnungen oder Rechtsstreitigkeiten. Daher hat der NAV-Virchow-Bund speziell für niedergelassene Ärzte die „Checkliste für eine rechtssichere Praxis-Homepage“ herausgegeben. In ihr sind alle wesentlichen rechtlich notwendigen Bestandteile aufgeführt.

BROSCHÜRE ZUR PRAXISABGABE UND PRAXISÜBERNAHME NEU AUFGELEGT

Pressemitteilung
26. Februar 2008 - eur Berlin, 26. Februar 2008 – Ärztinnen und Ärzte, die die Abgabe ihrer Praxis planen, müssen zahlreiche Entscheidungen von großer juristischer und wirtschaftlicher Tragweite treffen. Dass sich die rechtlichen Gegebenheiten ständig ändern – wie zuletzt durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – macht die Sache nicht leichter. Der NAV-Virchow-Bund hat die Broschüre „Die Übergabe der Praxis. Praxisabga-be/Praxisübernahme“ jetzt neu aufgelegt, um betroffenen Ärztinnen und Ärzten eine aktuelle Orientierungshilfe an die Hand zu geben.

UMFRAGE: ARZNEIMITTELUMSTELLUNG DURCH RABATTVERTRÄGE FÜR KNAPP DIE HÄLFTE ALLER PATIENTEN PROBLEMATISCH

Pressemitteilung
07. Februar 2008 - eur Berlin, 7. Februar 2008 – Rabattverträge für Arzneimittel haben bei Patienten zu großer Unsicherheit und Verwirrung geführt. Das belegt jetzt auch eine repräsentative Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des NAV-Virchow-Bundes unter 2.000 Patienten im Dezember vergangenen Jahres. Die medikamentöse Umstellung brachte für 43 Prozent der befragten Personen Probleme mit sich. 24 Prozent sagten, das neue Medikament sei ungewohnt für sie gewesen, 13 Prozent beklagten, dass sie es schlecht vertragen oder unter Nebenwirkungen gelitten hätten. Über 6 Prozent berichteten, dass sie mehrmals in die Apotheke gehen mussten, weil das neue Medikament nicht verfügbar gewesen wäre. 17 Prozent sind von dem neuen Medikament nach wie vor nicht überzeugt.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de