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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

FÜNF-STUFEN-VERSORGUNGSMODELL DER KBV KONTRAPRODUKTIV

Pressemitteilung
16. Mai 2008 - Berlin, 16. Mai 2008 - Das kürzlich vom Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgelegte Modell von fünf Ebenen der ärztlichen Versorgung wird von der Allianz Deutscher Ärzteverbände abgelehnt. Im Vorfeld der anstehenden Diskussion auf der KBV-Vertreterversammlung äußert die Allianz ihr Unverständnis gegenüber dem Ansatz, statt einer Zusammenführung bisher getrennter Versorgungsbereiche zusätzlich neue Sektoren zu definieren. Zudem widerspricht die geplante Einführung eines Überweisungsvorbehalts für fachärztliche Konsultationen allen bisher gemeinsam getragenen Bemühungen, ein von der Politik favorisiertes Primärarztmodell zu verhindern.

UNGESTÖRTE PATIENT-ARZT-BEZIEHUNG IM MITTELPUNKT

Pressemitteilung
14. Mai 2008 - Berlin, 14. Mai 2008 - Die in der Allianz Deutscher Ärzteverbände vertretenen freien Verbände begrüßen die Initiative der Bundesärztekammer, anlässlich des 111. Deutschen Ärztetages in Ulm ein Grundsatzpapier zu verabschieden. Insbesondere wird der Leitgedanke des „Ulmer Papiers“ ausdrücklich unterstützt, in dem eine ungestörte Patienten-Arzt-Beziehung in den Mittelpunkt ärztlicher Handlungsweisen gestellt wird.

NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN MORATORIUM DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSKARTE

Pressemitteilung
09. Mai 2008 - eur Berlin, 9. Mai 2008 – Vor dem entscheidenden Ärztetag in Ulm fordert der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, ein Moratorium der elektronischen Gesundheitskarte. „Das Projekt ist in Kosten und Nutzen völlig unklar, zeigt in den Testregionen große Anfälligkeiten und spiegelt schon heute nicht mehr den aktuellen Stand der Technik dar“, erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann. In einem „Positionspapier der niedergelassenen Ärzteschaft“ werden zentrale Kritikpunkte zusammengefasst, daraus resultierende Forderungen formuliert und Konsequenzen verlangt, sollten ärztliche Belange weiter ignoriert werden.

ULMER PAPIER: STAATSMEDIZIN LÄSST SICH NICHT DURCH KONSENSPAPIER VERHINDERN

Pressemitteilung
23. April 2008 - eur Berlin, 23. April 2008 – „Vor einem Jahr hat die Politik der Ärzteschaft mit dem ‚GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz‘ den Kampf erklärt und heute werfen wir mit dem Wattebällchen eines politischen Konsenspapiers zurück“, so kommentiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes das Ulmer Papier der Bundesärztekammer. „In den ‚gesundheitspolitischen Grundsätzen der Ärzteschaft‘ ist zwar viel guter Wille erkennbar, das Papier ist aber in weiten Teilen staatstragend, viel zu weich formuliert und findet kein Wort zu den Konsequenzen einer ‚Weiter-So-Politik‘“, kritisiert Dr. Bittmann.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de