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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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VERBAND MACHT EIGENEN GESETZES-VORSCHLAG ZUR VERBESSERUNG DER HAUS- UND FACHARZTVERSORGUNG

Pressemitteilung
03. September 2008 - eur Berlin, 3. September 2008 – In der Diskussion um eine gesetzliche Änderung zur hausarztzentrierten Versorgung legt der Verband der niedergelassenen Ärzte nun einen eigenen Gesetzesvorschlag auf den Tisch: In einem Positionspapier schlägt der NAV-Virchow-Bund vor, vor allem regionale Lösungen zu stärken und Versorgungskonzepte gesetzlich zu fördern, die im Sinne des Patienten ein komplettes Angebot aus haus- und fachärztlichen Leistungen gewährleisten. Aus Sicht des NAV-Virchow-Bundes muss eine stärkere Anbindung der niedergelassenen Fachärzte erfolgen, da reine Hausarztverträge ohne ergänzende Facharzteinbindung durch niedergelassene Ärzte die Versorgung auf Dauer gefährden.

KBV IST EBEN KEINE LOKFÜHRER-GEWERKSCHAFT: HONORAR-PLUS NUR EIN TROPFEN AUF DEN HEISSEN STEIN

Pressemitteilung
29. August 2008 - eur Berlin, 29. August 2008 – Als längst „überfälligen Tropfen auf den heißen Stein“ bezeichnete der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Klaus Bittmann, die Einigung zwischen Krankenkassen und KBV auf ein Mehr-Honorar von 2,5 Mrd. Euro.

„Zunächst ist der KBV zu diesem Ergebnis zu gratulieren“, unterstreicht Dr. Bittmann. Jetzt müsse man beobachten, wie mit der verhandelten Honorarsumme umgegangen werde. „Den einheitlichen Orientierungspunktwert für Haus- und Fachärzte sehe ich dabei als das größte Problem“, verdeutlicht der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes. „Hier besteht die Gefahr, dass insbesondere Hausärzte Honorar verlieren könnten.“

DAK-DATEN-SKANDAL: VERBAND FORDERT VERSCHÄRFUNG DES DATENSCHUTZES UND BESSERE PATIENTENAUFKLÄRUNG

Pressemitteilung
22. August 2008 - eur Berlin, 22. August 2008 – Im Zusammenhang mit dem Skandal um DAK-Patientendaten, die an Dritte weitergegeben wurden, warnt der Verband der niedergelassenen Ärzte, NAV-Virchow-Bund, vor einer Entwicklung hin zum gläsernen Patienten und fordert eine Verschärfung des Datenschutzes.

KASSEN MÜSSEN BEI HONORARVERHANDLUNGEN FÜR ÄRZTE ALTES SCHUBLADENDENKEN ÜBERWINDEN

Pressemitteilung
12. August 2008 - eur Berlin, 12. August 2008 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, fordert die Kassen auf, sich neuen Anforderungen und Realitäten zu stellen, anstatt das bestehende Schubladen-Denken aus den letzten 20 Jahren fortzuführen. „Die bloße Verweigerung längst unstrittiger Honorarforderungen der Ärzteschaft führt nicht zum Ziel einer besseren Versorgung, sondern verschlechtert sie weiter“, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann. Der rasant fortschreitende Ärztemangel sei eine direkte Folge der Honorarpolitik der Krankenkassen in den vergangenen Jahren.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de