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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

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NEUJAHRS-BRIEF DES BUNDESVORSITZENDEN:
KEINE ANGST VOR NEUEN WEGEN

Pressemitteilung
05. Januar 2009 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes fordert die niedergelassenen Ärzte auf, um bessere Rahmenbedingungen für ihren Beruf zu kämpfen. "Ob durch neue Vertragsformen, Versorgungsangebote der Netzorganisationen, Selektivverträge der Verbände und Verbünde, Kostenerstattung und Direktvertraglichkeit – über allem muss das Interesse stehen, für Patienten und Ärzteschaft Wege aus dem Versagen der Kollektivverträge zu finden. Wir dürfen keine Angst vor diesen neuen Wegen haben, denn ein Verharren oder die Hoffnung auf bessere Zeiten unter dem körperschaftlichen Dach machen uns hilflos. Wir müssen uns selbst helfen, Eigeninitiative ist gefordert", so Dr. Klaus Bittmann. Den Brief des Bundesvorsitzenden zum neuen Jahr:

HANSEN KONTERKARIERT ÄRZTETAGSBESCHLÜSSE
OFFENER BRIEF ZUM ROLL-OUT DER E-CARD IN NORDRHEIN

Pressemitteilung
20. Dezember 2008 - eur Berlin, 20. November 2008 – Anlässlich der Erklärung des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein auf der Medica, Anfang des Jahres mit dem Roll-out der elektronischen Gesundheitskarte in Nordrhein zu beginnen, wandte sich der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes in einem Offenen Brief an Dr. Leonard Hansen:

BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2008:
OHNE DATENSCHUTZ KEIN VERTRAUENSSCHUTZ
LEUTHEUSSER-SCHNARRENBERGER ZENTRALE IMPULS-REDNERIN

Pressemitteilung
17. Dezember 2008 - eur Berlin, 14. November 2008 – Ärztinnen und Ärzte hätten nicht immer die notwendigen Einblicke in alle technischen Details, erläuterte der Bundesvorsitzende, Dr. Klaus Bittmann auf der Podiumsdiskussion. "Deshalb müssen wir Ärzte klare Vorgaben definieren, ob und unter welchen Umständen sensible Patientendaten gespeichert werden dürfen", so Dr. Bittmann. Denn die Gefahren einer missbräuchlichen Nutzung seien auch durch die heute vermeintlich scharfen Datenschutzvorgaben im Sozialgesetzbuch nicht vom Tisch. So stehe zu befürchten, dass Krankenkassen unter verstärktem Kostendruck Gesundheitsdaten zur Steuerung des Gesundheitswesens nutzen.

NIEDERGELASSENE ÄRZTE FORDERN DATENSCHUTZ-PAKET FÜR DAS GESUNDHEITSWESEN

Pressemitteilung
14. November 2008 - eur Berlin, 14. November 2008 – „Wir befinden uns mitten im scheibchenweisen Abbau von Datenschutz und Bürgerrechten im Gesundheitswesen“, erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte, Dr. Klaus Bittmann. Dazu gehöre zum einen der eingeschränkte Schutz von Ärzten bei Abhörmaßnahmen und Online-Razzien, wie es diese Woche der Deutsche Bundestag im BKA-Gesetz beschlossen hat. Parallel hierzu werde derzeit mit der elektronischen Gesundheitskarte der Aufbau einer riesigen zentralen Datensammelstelle für Patientendaten vorangetrieben.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de