Landesgruppen Baden-Württemberg Bayern Saarland Rheinland-Pfalz Hessen Nordrhein Westfalen-Lippe Niedersachsen / Bremen Hamburg Schleswig-Holstein Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mitteldeutschland Mecklenburg-Vorpommern Berlin/Brandenburg

Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

In unserem Pressebereich können Sie

 

Mehr über unsere politischen Positionen und unsere Angebote für Mitglieder erfahren Sie in den entsprechenden Bereichen.

BARMER-DISKUSSION ZU ARZTEINKOMMEN IST AUGENWISCHEREI KASSEN-PALÄSTE ZEIGEN DIE WAHREN EINKOMMENSVERHÄLTNISSE

Pressemitteilung
27. August 2009 - eur Berlin, 27. August 2009 – Zu den Vorwürfen der Barmer Ersatzkasse, Ärzte gehörten mit „einem Einkommen von etwa 195.000 Euro“ zu den „Spitzenverdienern“ erklärt der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, Dr. Klaus Bittmann:

„Mit einer unsachlichen Einkommensdebatte betreibt die Barmer Augenwischerei. Wenn die ambulante Versorgung für die Barmer nur aus Ärzteverdienst besteht, verschließt sie die Augen vor den eigentlich drängenden Problemen und versagt bei der Verantwortung für die Versorgung ihrer Versicherten.

SELEKTIVVERTRÄGE: KAUM AKTIVITÄTEN DURCH NIEDERGELASSENE FACHÄRZTE

Pressemitteilung
25. August 2009 - eur Berlin, 25. August 2009 – „Im Bereich der Selektivverträge sind derzeit kaum Aktivitäten durch niedergelassene Fachärzte zu beobachten.“ Mit dieser Aussage charakterisiert Prof. Harald Mau, Vorsitzender des Vorstandes der Brendan-Schmittmann-Stiftung, die Ergebnisse einer Befragung von Fachärzten, die jetzt in der Studie „Die Möglichkeiten des Vertragswettbewerbes im Urteil von Fachärzten“ veröffentlicht wurden.

PRAXISTIPP: VERBAND GIBT NEUES MERKBLATT ZUM THEMA SCHWERBEHINDERUNG HERAUS

Pressemitteilung
20. August 2009 - eur Berlin, 20. August 2009 – Die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Arbeitnehmern ist mit zahlreichen Auflagen verknüpft. Welche das sind und wo es weiterführende Informationen zu dieser komplexen Thematik gibt, hat der NAV-Virchow-Bund in seinem neuesten Merkblatt „Schwerbehinderung eines Arbeitnehmers“ zusammengestellt.

PATIENTENVERFÜGUNG – JETZT IST DER HAUSARZT GEFRAGT

Pressemitteilung
07. August 2009 - eur Berlin, 7. August 2009 – Das neue Gesetz zur Patientenverfügung fordert in Zukunft sicherlich so manchen Hausarzt. Da Patientenverfügungen so abgefasst sein müssen, dass es für den Fall der Fälle keinen Zweifel an den Wünschen des Patienten geben darf, ist beim Aufsetzen der Verfügung in vielen Fällen ärztlicher Rat gefragt. Diese Beratungstätigkeiten werden derzeit nicht von den Krankenkassen vergütet, sondern als Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) mit dem Patienten direkt abgerechnet. Dies muss dem Patienten unter Angabe der voraussichtlichen Kosten vor Beratungsbeginn mitgeteilt werden.

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de