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Pressebereich

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. 

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URTEIL ZUR VORRATSDATENSPEICHERUNG: JETZT MUSS ALLES AUF DEN PRÜFSTAND!

Pressemitteilung
02. März 2010 - eur Berlin, 2. März 2010 – Der NAV-Virchow-Bund begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung als richtungweisend für das hohe Gut der Privatsphäre: „Die Verfassungsrichter haben heute den scheibchenweisen Abbau von Datenschutz und Bürgerrechten im Gesundheitswesen gestoppt. Jetzt muss der Schutz von allen Berufsgeheimnisträgern wie Rechtsanwälten, Priestern und vor allem von Ärzten vollständig wiederhergestellt werden“, fordert der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann.

ARZNEIMITTELVERORDNUNG: KBV-KONZEPT SCHLECHTER TAUSCH

Pressemitteilung
25. Februar 2010 - eur Berlin, 25. Februar 2010 – Der NAV-Virchow-Bund warnt die niedergelassenen Ärzte davor, sich die Therapiefreiheit bei der Arzneimittelverordnung aus der Hand nehmen zu lassen. „Das von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgestellte Konzept zur Neuausrichtung der Arzneimittelversorgung ist ein schlechter Tausch. Es entlässt die Ärzte zwar aus der Kostenverantwortung, nimmt ihnen aber die Möglichkeit, konkrete Präparate zu verordnen. Die strikte Beschränkung auf reine Wirkstoffverordnung mindert die Entscheidungshoheit von Arzt und Patient massiv und wird von uns entschieden abgelehnt“, erklärt Dr. Klaus Bittmann, Bundesvorsitzender des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands.

BITTMANN FORDERT SCHNELLE GESETZESINITIATIVE GEGEN PRAXISSTERBEN IM LÄNDLICHEN RAUM

Pressemitteilung
11. Februar 2010 - eur Berlin, 11. Februar 2010 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands begrüßt den Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler, die ambulante Versorgung nicht weiter durch Honorarabschläge zu steuern. Rösler sagte dem Deutschen Ärzteblatt, dass er Honorarabschläge nicht „für der Weisheit letzten Schluss“ halte. „Die bisherige Bedarfsplanung und die derzeitige Regelung von Zu- und Abschlägen in über- und unterversorgten Gebieten sind Planwirtschaft pur und werden das Praxissterben im ländlichen Raum nicht stoppen“, sagt der Vorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann.

NEUE REGIERUNG MUSS ENDLICH KLARE SIGNALE GEBEN

Pressemitteilung
04. Februar 2010 - eur Berlin, 4. Februar 2010 - Der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Klaus Bittmann, hat das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, endlich konkrete Strategien für eine Reform des Gesundheitssystems auf den Tisch zu legen. "Ich erwarte ja keine schnellen Hüftschüsse. Es sollte aber nun zumindest eine erste deutliche Positionierung oder Leitfäden geben.“

Ansprechpartner

Klaus Greppmeir
Hauptgeschäftsführer
Leiter der Pressestelle

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 0
Fax: 030 / 28 87 74 115
E-Mail: klaus.greppmeir@nav-virchowbund.de