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NAV-VIRCHOW-BUND BEGRÜSST ENTSCHEIDUNG ZUR NEUWAHL

22. Juli 2005 - eur Berlin, 22. Juli 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt die Entscheidung des Bundespräsidenten, den Bundestag aufzulösen und am 18. September 2005 neu wählen zu lassen.
Die Neuwahl kann ein Befreiungsschlag werden und die Vertrauenskrise in der Politik durch ein klares Votum der Bürger beenden. Zudem kann durch eine eindeutige Entscheidung des Wählers die Richtung für eine stete und nachhaltige Politik bestimmt werden.

eur Berlin, 22. Juli 2005 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, begrüßt die Entscheidung des Bundespräsidenten, den Bundestag aufzulösen und am 18. September 2005 neu wählen zu lassen.

Die Neuwahl kann ein Befreiungsschlag werden und die Vertrauenskrise in der Politik durch ein klares Votum der Bürger beenden. Zudem kann durch eine eindeutige Entscheidung des Wählers die Richtung für eine stete und nachhaltige Politik bestimmt werden.

Der NAV-Virchow-Bund erwartet, dass durch die Neuwahl Blockaden in der Politik aufgelöst werden. Er verbindet damit die Hoffnung, dass Teile der Politik ihr belastetes Verhältnis zur Ärzteschaft ändern und ihr Misstrauen ablegen. Ziel muss es sein, das Vertrauen der Ärzteschaft neu zu gewinnen.

Positiv hat der Verband bemerkt, dass der Bundeskanzler in seiner gestrigen Erklärung die Gesundheitspolitik als erstes Politikfeld für weiter gehende Reformen genannt hat. Aus Sicht des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands liegen hier die größten Herausforderungen für eine neu gewählte Bundesregierung.

Der dramatische demographische Wandel und der rasante medizinische Forstschritt machen einen schnellen und radikalen Wechsel in der Gesundheits- und Sozialpolitik notwendig. Die Eckpunkte einer nachhaltigen Gesundheits- und Sozialpolitik müssen nach Auffassung des NAV-Virchow-Bundes einen Dreiklang aus folgenden drei Komponenten erzeugen:

- solide Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung,
- Sicherstellung der bestmöglichen medizinischen Versorgung aller Teile der Bevölkerung,
- angemessene Vergütung ärztlichen Handelns, um dadurch den Arztberuf wieder attraktiv zu machen und um einem Ärztemangel vorzubeugen.

Für die niedergelassene Ärzteschaft ist der Erhalt ihrer Freiberuflichkeit in zweierlei Hinsicht oberstes Ziel: Zum einen als Arzt, der Mitglied eines freien Berufes ist und der per definitionem seine Leistung auf Grund seiner besonderen beruflichen Qualifikation persönlich, eigenverantwortlich und fachlich unabhängig erbringt; zum anderen durch die freiberufliche Tätigkeit des Arztes im ökonomischen Sinne, die es ihm ermöglicht, durch die angemessene Vergütung seiner Leistungen wirtschaftlich handeln können.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

NAV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands
Leiter der Pressestelle: Klaus Greppmeir
Pressereferenten: Thomas Hahn, Julia Bathelt
Chausseestraße 119b, 10115 Berlin
Telefon (03 0) 28 87 74 - 0, Fax (03 0) 28 87 74 - 1 15,
Email: presse@nav-virchowbund.de
NAV-Virchow-Bund im Internet: http://www.nav-virchowbund.de

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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