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Erfolgreich sind wir in unserer berufspolitischen Arbeit nur dank der Beharrlichkeit einer starken Interessenvertretung mit entsprechend starkem Mandat. Deshalb ist es notwendig, sich regional und in einem starken, bundesweit tätigen Verband zu organisieren.

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An die regionalen Verwaltungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Westfalen-Lippe

An die regionalen Verwaltungen der gesetzlichen Krankenversicherungen in Westfalen-Lippe
Offener Brief
Westfalen-Lippe
Lüdenscheid, 17. September 2012 - Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen der Vertragsärzteschaft der Bezirksstelle Lüdenscheid muss ich gegen die Absicht, in den gegenwärtig laufenden Vertragsverhandlungen das Honorar der Vertragsärzte nicht etwa zu steigern, sondern abzusenken, massiven Protest einlegen. Ich kann Ihnen versichern, belegt durch eine Fülle von Protesten, dass sowohl die Argumentation wie auch diese Absicht die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeuten in höchster Weise empört.

Elektronische Gesundheitskarte ist keine Geldkarte

Elektronische Gesundheitskarte ist keine Geldkarte
Pressemitteilung
Nordrhein
Duisburg, 04. Juli 2012 - Mit Unverständnis hat die Landesgruppe Nordrhein des NAV-Virchow-Bundes auf die jüngste Entscheidung des Sozialgerichts Düsseldorf reagiert. Die Richter hatten die Klage eines Versicherten abgewiesen, der datenschutz- und verfassungsrechtliche Bedenken gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGk) geltend machen wollte. Die auf der Karte enthaltenen Pflichtangaben seien unbedenklich, urteilte das Gericht. Der Kläger kündigte Berufung an und will das Verfahren bis zum Bundesverfassungsgericht durchfechten.

Verlagerung des Morbiditätsrisikos zurück zu den Krankenkassen

Verlagerung des Morbiditätsrisikos zurück zu den Krankenkassen
Neue Heilmittel-Richtlinie
Saarland
Saarbrücken, 05. April 2012 - Die inhaltliche Überarbeitung der seit dem Jahr 2004 geltenden Heilmittel-Richtlinie will insbesondere den Belangen psychisch Kranker, behinderter oder von Behinderung bedrohter sowie chronisch kranker Menschen bei der Versorgung mit Heilmitteln Rechnung tragen. Nach ihrer Veröffentlichung im Bundesanzeiger vom 19. Mai 2011 trat sie zum 01. Juli 2011 in Kraft.

Bis zu zwölf Prozent meiden Arztbesuch wegen Zuzahlungspflicht – „Kassengebühr“ jetzt abschaffen

Bis zu zwölf Prozent meiden Arztbesuch wegen Zuzahlungspflicht – „Kassengebühr“ jetzt abschaffen
Pressemitteilung
Schleswig-Holstein
Kiel, 06. März 2012 - „Knapp zwölf Prozent der Bevölkerung gehen nicht oder zu spät zum Arzt, weil für sie die Praxisgebühr eine zu hohe finanzielle Belastung darstellt. Dies betrifft vor allem einkommensschwache Schichten. Die später anfallenden Therapiekosten sind umso höher“, kritisiert der Landesgruppenvorsitzende Schleswig-Holsteins, Matthias Seusing, die aktuelle Debatte um die Abgabe. Daher müsse die „Kassengebühr“, die nichts weiter als ein verkappter Zusatzbeitrag für die Gesetzliche Krankenversichtung (GKV) ist – schleunigst abgeschafft werden, fordert der Landesgruppenvorsitzende. „Das wäre ein mutiger und richtiger Schritt, für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zu sorgen“, appelliert Seusing.

Ansprechpartnerin

Juliane Tietjen
Mitgliederservice

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Fon: 030 / 28 87 74 120
Fax: 030 / 28 87 74 115

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