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„Abschied vom traditionellen Ärztebild?“ – Eine Entgegnung auf den Beitrag von Dr. Elmar Wille, „Berliner Ärzte“ vom November 2013

„Abschied vom traditionellen Ärztebild?“ – Eine Entgegnung auf den Beitrag von Dr. Elmar Wille, „Berliner Ärzte“ vom November 2013
Offener Brief
Berlin / Brandenburg
Berlin, 18. Dezember 2013 - Sehr geehrter Herr Kollege Wille, für Ihren Kommentar in der Novemberausgabe der „Berliner Ärzte“ gebührt Ihnen, wie ich finde, höchster Respekt. Sie machen deutlich, wie der deutsche Staat, in dem Glauben, dass er besser als der mündige Bürger in der Lage ist, zu definieren, was dieser „mündige“ Bürger braucht, unser Gesundheitswesen umbaut. Und er tut das indem er, gewollt oder ungewollt, die Freiberuflichkeit abschafft. Und das unabhängig von der Parteizugehörigkeit des jeweiligen Ministers.

Parteienproporz schlägt Sachverstand

Parteienproporz schlägt Sachverstand
Kommentar
Westfalen-Lippe
Arnsberg, 17. Dezember 2013 - Nun ist die Katze aus dem Sack: die Postenschacherei um die Ministerposten zeigt wieder einmal, dass Politiker ihre Posten nicht nach Sachverstand, sondern insbesondere nach Parteien-Proporz zugeteilt bekommen.

Kaum zu glauben – (K)eine Bettlektüre

Kaum zu glauben – (K)eine Bettlektüre
Elektronische Gesundheitskarte
Niedersachsen / Bremen
Bad Zwischenahn, 09. Dezember 2013 - Da beschließt 2005 der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Verbesserung von Wirtschaftlichkeit, Qualität und Transparenz in der Behandlung. Am 1.1.2006 wird der Grundstein in „Europas größter Baustelle“ (Ulla Schmidt) zur Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte gelegt. Doch was ihre Leitstelle, die eigenständige Betreibergesellschaft gematik, auch anstellt, irgendwie passt nichts zusammen! Wie bei einer anderen Berliner Großbaustelle der mangelhafte Brandschutz zur bedrohlichen Verzögerung führt, ist es bei der Gesundheitskarte der vernachlässigte Datenschutz.

Drohende Verwerfungen im EBM – Landesgruppen-Vorstand mahnt Nachbesserungen an

Drohende Verwerfungen im EBM – Landesgruppen-Vorstand mahnt Nachbesserungen an
Pressemitteilung
Berlin / Brandenburg
Berlin, 18. September 2013 - Der stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Berlin/Brandenburg des NAV-Virchow-Bundes, Dipl.-Med. Mathias Coordt, fordert Nachbesserungen beim neuen Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für Hausärzte: „Nach jetzigem Stand verfehlt die EBM-Reform einige ihrer wesentlichen Ziele, darunter die dringend notwendige Stärkung der hausärztlichen Grundversorgung.“ Dies hätten Simulationsrechnungen verschiedener Kassenärztlicher Vereinigungen (KVen) ergeben, darunter die der KV Berlin. Nach Ansicht des Landesgruppenvizes bestehe dringender Verbesserungsbedarf vor allem in fünf Bereichen des Abrechnungsverzeichnisses.

Ansprechpartnerin

Juliane Tietjen
Mitgliederservice

Chausseestraße 119b
10115 Berlin
Fon: 030 / 28 87 74 120
Fax: 030 / 28 87 74 115

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