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EINBRUCH BEI AUSBILDUNGSPLÄTZEN FÜR ARZTHELFERINNEN: WIRTSCHAFTS-FÖRDERUNG AUCH FÜR NIEDERGELASSENE ÄRZTE!

23. August 2004 - eur Berlin, 23. August 2004 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands befürchtet für dieses Ausbildungsjahr einen weiteren dramatischen Einbruch der Ausbildungsplatzzahlen bei Arzthelferinnen. „Besonders in den alten Bundesländern wird die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse stark einbrechen, in den neuen Bundesländern auf sehr niedrigem Niveau stagnieren“, befürchtet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.

eur Berlin, 23. August 2004 – Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands befürchtet für dieses Ausbildungsjahr einen weiteren dramatischen Einbruch der Ausbildungsplatzzahlen bei Arzthelferinnen. „Besonders in den alten Bundesländern wird die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse stark einbrechen, in den neuen Bundesländern auf sehr niedrigem Niveau stagnieren“, befürchtet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Maximilian Zollner.

Den Grund sieht er in den jahrelangen Eingriffen der Politik in die Wirtschaftsabläufe der Praxen: „Vielen niedergelassenen Ärzten steht das Wasser bis zum Hals, da stehen keinerlei wirtschaftliche Reserven mehr zur Verfügung, die eine adäquate Ausbildung ermöglichen. In Zeiten, in denen niedergelassene Ärzte Sorgen um ihre Existenz haben, bleibe wenig Raum für Zukunftsinvestitionen. Exemplarisch nennt Dr. Zollner Nullrunden bei den Ärzten, die kontinuierliche Kostendämpfung und steigende bürokratische Auflagen durch den Gesetzgeber.

Angesichts des Ausbildungspaktes der Wirtschaft und der Zusage der Bundesregierung im Rahmen von Hartz IV, jedem unter 25jährigen eine Ausbildung, Qualifizierung oder Arbeitsstelle bereit zu stellen, fordert Dr. Zollner die Ausweitung der Förderung auf die niedergelassenen Ärzte. Andernfalls werde die Bundesregierung ihre ehrgeizigen Ziele bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen nicht erreichen.

„Sogar bei den Krankenkassen wird die Verwaltungskosten-Bremse gelockert, um dort zusätzliche 2.300 Ausbildungsplätze zu schaffen. Da ist es mehr als Recht und billig, wenn die Ärzte bei der Ausbildung von Arzthelferinnen ebenso unterstützt werden“, erklärt Dr. Zollner.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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