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Aktuelles

BUNDESHAUPTVERSAMMLUNG 2005:
„ÜBER WERT UND WÜRDE DES MENSCHEN“

20. September 2005 - eur Berlin, 21. September 2005 – „Über Wert und Würde des Menschen in der Sozialpolitik“ – so lautet das Thema der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der Bundeshauptversammlung 2005 des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Am Freitag, den 11. November 2005, spricht dazu der Direktor der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach, Prof. Dr. Johannes Degen (10.30 Uhr, Dorint Novotel Berlin-Mitte, Fischerinsel 12). Der Theologe, der im Juli diesen Jahres zum außerordentlichen Professor für praktische Theologie an der kirchlichen Hochschule Bethel ernannt wurde, wählte das Thema „Selbstsorge – die sozialstaatliche Dienstleistungsszene ändert sich“ für seine Antrittsvorlesung.

eur Berlin, 21. September 2005 – „Über Wert und Würde des Menschen in der Sozialpolitik“ – so lautet das Thema der Öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der Bundeshauptversammlung 2005 des NAV-Virchow-Bundes, Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands. Am Freitag, den 11. November 2005, spricht dazu der Direktor der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach, Prof. Dr. Johannes Degen (10.30 Uhr, Dorint Novotel Berlin-Mitte, Fischer-insel 12). Der Theologe, der im Juli diesen Jahres zum außerordentlichen Professor für prakti-sche Theologie an der kirchlichen Hochschule Bethel ernannt wurde, wählte das Thema „Selbstsorge – die sozialstaatliche Dienstleistungsszene ändert sich“ für seine Antrittsvorle-sung. Professor Degen tritt für „einen Haltungswechsel weg von einer vorherrschenden Versorgungsmentalität hin zu individueller Eigenverantwortung“ ein und stellt den Begriff der „Selbstsorge“ gegen die „selbst verschuldete Unmündigkeit“. An dieser Selbstsorge, so Professor Degen, sollten sich auch die sozialen Dienste orientieren und damit die „Selbstbestimmung des Menschen ernst nehmen“.


Prof. Dr. Johannes Degen


Der NAV-Virchow-Bund, der in der Vergangenheit bei seinen Bundeshauptversammlungen immer wieder anspruchsvolle berufs-, gesundheits- und sozialpolitische Themen aufgegriffen hat, will auch in diesem Jahr einen Markstein setzen:

„Ausgangspunkt unserer Überlegung ist die Sorge, dass der Staat unter Vernachlässigung seiner gesellschaftspolitischen Verantwortung in immer schnellerer Abfolge Gesetze verabschiedet, in Kraft setzt und sich anschließend bei der Umsetzung der Gesetze zurückzieht. Der Bürger droht letztlich auf der Strecke zu bleiben, der Lebensraum des Menschen wird eingeengt und bürokratisch vorbestimmt“, erläutert Dr. Maximilian Zollner, der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes den Beweggrund für die Einladung von Professor Degen.

Zur öffentlichen Veranstaltung werden wieder zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Gesundheitswesen und der Politik, sowohl von Bundes-, als auch von Landesebene erwartet. Im Anschluss an die Öffentliche Veranstaltung am Freitagvormittag beginnt die Arbeitstagung der Bundeshauptversammlung, die bis zum Samstag, den 12. November 2005 dauert. Die Bundeshauptversammlung ist das oberste Organ des NAV-Virchow-Bundes und es besteht in diesem Jahr aus 58 Delegierten, die aus den 15 Landesverbänden entsandt werden.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

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