
Gäbe es ein Wort des Jahres einzig für den Bereich der Gesundheitspolitik, dann hätte „Ärztemangel“ gute Chancen auf einen der vorderen Plätze für das vergangene Jahr. Wurde früher noch einhellig vor einer Überversorgung gewarnt, übertrafen sich Politiker aller Parteien plötzlich darin, den Arztberuf attraktiver machen zu wollen. Die Sorge um zu wenig Mediziner mündete im Versorgungsstrukturgesetz der schwarz-gelben Koalitionsregierung. Damit ist das Ende der Reformen jedoch keineswegs erreicht. Kommt es zum Regierungswechsel bei der nächsten Bundestagswahl, zeichnen sich neue gravierende Regulierungen des deutschen Gesundheitswesens ab, die bis zum Ende des freien Arztberufes führen könnten.
Doch was bedeutet das so genannte Landärztegesetz für die ambulante Medizin? Welche Aussichten haben junge Ärzte heutzutage, eine erfolgreiche Praxis zu gründen und dabei Familie und Freizeit nicht aus den Augen zu verlieren? Welche wirtschaftlichen und steuerlichen Aspekte sind zu beachten? Und warum braucht es eigentlich freiberuflich tätige Ärzte?
Antworten auf diese und andere Fragen rund um den Praxisarzt der Zukunft geben Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes, Rechtsanwältin Andrea Schannath, Justiziarin des NAV-Virchow-Bundes, Jens Witte, Steuerberater, und Carsten Padrok, Bereichsleiter Versorgungsstrukturen Privatkunden bei der apoBank.
Die Veranstaltung ist mit vier Fortbildungspunkten der Ärztekammer zertifiziert.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung über das untenstehende Formular wird gebeten. Alternativ schicken Sie eine E-Mail an info@nav-virchowbund.de oder ein Fax an (0 30) 28 87 74-1 13. Bitte vergessen Sie nicht, den Veranstaltungsort anzugeben.

