Arbeitstagung und Entschließungen der Bundeshauptversammlung
T A G E S O R D N U N G
1.
Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit,
Stephan Kraft, stv. Bundesvorsitzender
2.
Freiheit verpflichtet zum Handeln
Dr. Klaus Bittmann, Bundsvorsitzender
3.
Berichte aus den Arbeitsgruppen
3.1. Elektronische Gesundheitskarte
3.2. Versorgungsformen
4.
Berichte aus den Landesverbänden
5.
Junge Ärzte im NAV-Virchow-Bund,
Dr. Dr. Rainer Broicher, Bundesobmann des Arbeitskreises Junge Ärzte im NAV-Virchow-Bund
6.
Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes
Prof. Dr. Harald Mau, Vorsitzender des Vorstandes der Brendan-Schmittmann-Stiftung des NAV-Virchow-Bundes
7.
Haushaltsabrechnung 2006 (nicht öffentlich)
8.
Entlastung des Bundesvorstandes (nicht öffentlich)
9.
Haushaltsvorschlag 2008 (nicht öffentlich)
10.
Verschiedenes
E N T S C H L I E S S U N G E N
Die Bundeshauptversammlung befasste sich mit zahlreichen gesundheits- und berufspolitischen Themen und verabschiedete folgende Entschließungen:
Für die Freiheit des ärztlichen Berufes
Der NAV-Virchow-Bund lehnt die eCard der gematik ab
Arbeitsagentur: Milliardenüberschuss muss in die Gesundheitsversorgung
Prädiktive genetische Untersuchungen endlich gesetzlich regeln
Keine Gründung weiterer KV-Dienstleistungsgesellschaften
Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) muss als eigenständige Referenzgebührenordnung erhalten bleiben
Keine Abrechnung nach Pauschalen
Verbesserung der Arbeitsbedingungen, um Abwanderung von Ärztinnen und Ärzten zu stoppen
Kernkompetenz der niedergelassenen Ärztinnen/Ärzte darf nicht ausgehöhlt werden
Bürokratische Gängelung muss aufhören
Gemeindeschwestern können keinen Arzt ersetzen
Mehrwertsteuer auf Arzneimittel abschaffen
Beendigung der Unterfinanzierung der Praxen
Abschaffung des Zwangsruhestandes
Aushöhlung des Arzt-Patientengeheimnisses
DMP-Einschreibungsdruck beenden
Abkehr vom ökonomisch-finanziellen Diktat im Gesundheitssystem – für Erhalt einer menschlichen Medizin
Gegen rechtswidrige Vertragsangebote im Zusammenhang mit Off-Label-Use
Gleiche Bedingungen für Zulassung niedergelassener Ärzte und ambulanter Behandlungszentren von Kliniken
Zweigpraxen ermöglichen
„Gesundheitsreform“ als Unwort des Jahres
Keine Heuschreckenpolitik im Gesundheitswesen
Datenschutz bei Erbkrankheiten
Einführung einer „Erklärungs-Gebühr Telematik“
Keine Meldepflicht für Ärzte
Freie Arztwahl
Ablehnung der Ermächtigung von Pflegeeinrichtungen
Eine Gesamtübersicht der
Entschliessungen
steht
hier
zum Download bereit.