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Welche Verbände nehmen teil?
Zum Protesttag rufen bereits über 30 Verbände auf, darunter auch die größten freien Verbände, die die Protestaktionen des des 18. Januar, 24. März und den 19. Mai getragen haben:
Ärzte-Union Brandenburg
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands
Berufsverband der Deutschen Chirurgen
Berufsverband der Deutschen Kieferorthopäden
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V.
Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie
Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands e. V. (BPM)
Berufsverband der Frauenärzte
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
Berufsverband der niedergelassenen Chirurgen
Berufsverband der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland
Bundesverband der Pneumologen
Berufsverband Deutscher Anästhesisten
Berufsverband Deutscher Dermatologen
Berufsverband Deutscher Internisten
Berufsverband deutscher Nervenärzte, Neurologen und Psychiater - Rheinland-Pfalz -
Berufsverband Deutscher Pathologen
Bund Deutscher Ophthalmochirurgen
Bundesverband der Ärztegenossenschaften
Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa
Bundesverband Gastroenterologie Deutschland
Bundesverband Niedergelassener Kardiologen
Deutscher Ärztinnenbund
Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte
Deutscher Facharztverband DFV
Deutscher Hausärzteverband
Freie Ärzteschaft
Freier Verband Deutscher Zahnärzte
Forum Freiheitliche Medizin
Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände GFB
GenoGyn Rheinland
Hartmannbund - Verband der Ärzte Deutschlands
MEDI Deutschland / -Verbund
NAV Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands
Verband Deutscher Ärzte für Algesiologie
- Berufsverband Deutscher Schmerztherapeuten
Vertragsärztliche Vereinigung Bayern

sowie der Marburger Bund (Unterstützer)

*in alphabetischer Reihenfolge der Verbände