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Der NAV-Virchow-Bund ist einer der ältesten und mitgliederstärksten Vertreter ärztlicher Interessen in Politik und Gesellschaft.
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Der Gesetzgeber hat die vormals strenge Berufsordnung der Ärzte liberalisiert und ermöglicht heute die verschiedensten kooperativen Berufsausübungsformen.
Pressemitteilung

Nach Einigung zwischen PKV und Ärzteschaft: GOÄ-Reform jetzt Chefsache für Bahr

Berlin, 15. Mai 2012 - Der NAV-Virchow-Bund begrüßt den Fortschritt der Verhandlungen zwischen der Bundesärztekammer (BÄK) und dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), sich auf eine gemeinsame betriebswirtschaftliche Basis und spezifische Qualitätskriterien für eine neue Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ohne eine Öffnungsklausel geeinigt zu haben. Der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich: „Jetzt sind die größten Steine aus dem Weg geräumt. Einer neuen GOÄ in dieser Legislaturperiode steht nichts mehr im Weg.“ Artikel lesen
Pressemitteilung

Schnellschüsse aus der Opposition – KBV-Statistik greift bei Arzttätigkeit zu kurz

Berlin, 19. April 2012 - Auf die Vorwürfe, bestimmte Vertragsarztgruppen behandelten zu wenige Kassenpatienten und bevorzugten Privatversicherte, die nach einer parlamentarischen Anfrage unter Führung der Grünen-Abgeordneten Biggi Bender laut wurden, entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich: „Die von der KBV vorgelegten Zahlen lassen die von Grünen und Krankenkassen gezogenen Schlüsse nicht zu. Weder geht aus den Daten hervor, ob hälftige Zulassungen entsprechend umgerechnet wurden, noch berücksichtigen die Zahlen die Vielfältigkeit der Arzttätigkeit.“ Artikel lesen
Pressemitteilung

Fünf Euro für jeden Arztbesuch – Gesundheitsökonomen brauchen Mathe-Nachhilfe

Berlin, 13. April 2012 - Auf den Reformvorschlag der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie, zukünftig fünf Euro Praxisgebühr pro Arztbesuch zu erheben, entgegnet der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich: „Die Gesundheitsökonomen brauchen anscheinend Mathe-Nachhilfe. Bei drei bis vier Euro Verwaltungskosten pro Fall, bleibt von der Abgabe kaum etwas übrig." Damit würde ein System geschaffen, das in finanzieller Hinsicht fast ausschließlich um seiner selbst Willen bestünde. „Leidragende wären chronisch Kranke sowie niedergelassene Ärzte, die die vermeintliche Patientensteuerung zu finanzieren hätten." So erreiche man keine Entlastung im Gesundheitssystem, sondern lediglich eine Kostenverlagerung, prognostiziert Dr. Heinrich. Artikel lesen
Pressemitteilung

Patienten und niedergelassene Ärzte fordern: Abschaffung der Praxisgebühr

Berlin, 13. März 2012 - In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Allianz pro Gesundheit und der NAV-Virchow-Bund die Abschaffung der Praxisgebühr.  „Die Zuzahlung hält insbesondere arme Menschen vom notwendigen Arztbesuch ab.  Bei einem Gesundheitssystem, für das im Jahr 280 Milliarden Euro aufgewendet werden, ist das schlichtweg ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft“, kritisieren der Präsident der Allianz, Wolfram-Arnim Candidus, und der Bundesvorsitzende des Verbands der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Dr. Dirk Heinrich. Artikel lesen
Pressemitteilung

Mehrkosten für Personal und Strom: Praxisärzte fordern finanziellen Ausgleich

Berlin, 07. März 2012 - Die niedergelassenen Ärzte fordern einen finanziellen Ausgleich für die anstehenden Steigerungen bei den Personalkosten. Dazu sagt Dr. Dirk Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes: „Auch unsere Mitarbeiter in den Praxen sollen an der allgemein guten Wirtschafslage teilhaben. Nur müssen wir Ärzte uns das in einem gedeckelten System auch leisten können.“ Daher brauche es alternative Lösungen. Artikel lesen
PressemitteilungSchleswig-Holstein

Bis zu zwölf Prozent meiden Arztbesuch wegen Zuzahlungspflicht – „Kassengebühr“ jetzt abschaffen

Kiel, 06. März 2012 - „Knapp zwölf Prozent der Bevölkerung gehen nicht oder zu spät zum Arzt, weil für sie die Praxisgebühr eine zu hohe finanzielle Belastung darstellt. Dies betrifft vor allem einkommensschwache Schichten. Die später anfallenden Therapiekosten sind umso höher“, kritisiert der Landesgruppenvorsitzende Schleswig-Holsteins, Matthias Seusing, die aktuelle Debatte um die Abgabe. Daher müsse die „Kassengebühr“, die nichts weiter als ein verkappter Zusatzbeitrag für die Gesetzliche Krankenversichtung (GKV) ist – schleunigst abgeschafft werden, fordert der Landesgruppenvorsitzende. „Das wäre ein mutiger und richtiger Schritt, für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zu sorgen“, appelliert Seusing. Artikel lesen
Ärztemonitor

KBV und NAV-Virchow-Bund befragen die Ärzteschaft

Berlin, 21. Februar 2012 - Über den Arztberuf und die Umstände der ärztlichen Berufausübung wird viel geredet. Doch was empfinden die, um die es dabei eigentlich geht? Was denken niedergelassene Ärzte über ihre Arbeitsbedingungen? Wie schätzen sie ihre wirtschaftliche Situation ein und welche Erwartungen haben sie an die Zukunft? Und was schließlich denken die Praxisärzte über die Interessenvertretung durch Körperschaften und Berufsverbände? Artikel lesen
Pressemitteilung

Milliardenüberschüsse in der GKV – Praxisgebühr jetzt abschaffen

Berlin, 16. Februar 2012 - Angesichts der Milliardenüberschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fordert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Praxisgebühr jetzt abzuschaffen. „Die zehn Euro haben als Steuerungsinstrument auf ganzer Linie versagt und dienen einzig den Kassen als verkappte Zusatzfinanzierung“, sagt Dr. Heinrich. Daher müssten die Überschüsse im Gesundheitsfonds und bei den Kassen jetzt dazu genutzt werden, die Praxisgebühr zu beerdigen. Artikel lesen
Pressemitteilung

Approbationsordnung: Hausärztlicher Pflichtteil führt zu Fachärztemangel

Berlin, 15. Februar 2012 - „Der Mangel an Hausärzten lässt sich nicht durch Zwangsmaßnahmen beseitigen“, kritisiert der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, die Pläne der Gesundheitsminister der Länder, Medizinstudierende zu einem viermonatigen Pflichtabschnitt in einer Hausarztpraxis zu verpflichten. Nach einem Änderungsantrag zur Approbationsordnung soll das Wahltertial im Praktischen Jahr zugunsten eines hausärztlichen Pflichtteils abgeschafft werden. Artikel lesen
Pressemitteilung

Nach dem PIP-Skandal – Entschädigungsfonds sollen Patienten schützen

Berlin, 08. Februar 2012 - Um Patienten künftig bei medizinischen Schadensfällen, wie den minderwertigen Silikonimplantaten des französischen Herstellers PIP, schnell und unbürokratisch helfen zu können, soll ein Entschädigungsfonds für die Folgen durch fehlerhafte Arznei- oder Hilfsmittel eingerichtet werden. Ein verschuldensunabhängiger Ausgleichsfonds hält darüber hinaus Mittel für die Betroffenen von Schäden durch Behandlungen im Krankenhaus oder bei einem Vertragsarzt bereit. Dies schlägt der NAV-Virchow-Bund mit Blick auf den PIP-Skandal und das anstehende Patientenrechtegesetz vor. Artikel lesen
Seminar: Praxisärzte 2.0
Wohin entwickelt sich die ambulante Medizin? Welche Arbeitsformen sind in Zukunft gefragt? Und lohnt sich die Niederlassung in eigener Praxis noch? Diese Fragen behandelt die Seminarveranstaltung in Kooperation mit der apoBank in Hamburg am 2. Mai 2012 und Köln am 6. Juni 2012.
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